Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

was sonst nicht passt aber geschrieben werden muss.
Antworten
MerksMal
Beiträge: 3
Registriert: Sa 27. Mär 2021, 19:22

Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von MerksMal » Sa 27. Mär 2021, 19:31

Hallo,

ich bin auf nachfolgend eingefügten Artikel gestoßen. Mich würde interessieren, wie ihr und vor allem das Fusion-Team in Anbetracht des jüngst präsentierten Testkonzeptes dazu steht? Werden mit EO behandelte Teststäbchen verwendet? Ich habe alle Quellen überprüft und die Informationen scheinen sehr seriös.


Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen – Mythos oder Gefahr?


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit einigen Tagen kursiert ein Video im Internet, in dem uns ein Mann vor den Corona-Teststäbchen warnt, welche bei vielen von uns mittlerweile regelmäßig angewendet werden. Er weist dabei auf die extreme Giftigkeit des Gases „Ethylenoxid“ (EO) hin, mit welchem die Teststäbchen im Herstellungsprozess sterilisiert werden. Sogar für den Tod eines Bekannten macht der Mann die Teststäbchen verantwortlich.

Was für viele zuerst wie eine Verschwörungstheorie klingen mag, habe ich etwas genauer unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse meiner Recherche möchte ich euch hier präsentieren und ich nehme eins vorweg: Für mich sind sie schockierend! Über die Ziffern in den eckigen Klammern findet ihr meine verwendeten Quellen. Alle Quellen sind ganz unten im Dokument aufgelistet.

Los geht‘s:

Was ist Ethylenoxid?

Ethylenoxid (EO) ist ein farbloses Gas, welches nachweislich stark krebserregend und genverändernd wirkt. Dies bestätigen sogar der Deutsche Bundestag mit seiner Dokumentation „Zum Gefahrenpotential von Ethylenoxid“ vom 02. September 2020 [1] und das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung in der Veröffentlichung „Gesundheitliche Bewertung von Ethylenoxid-Rückständen in Sesamsamen“ vom 23. Dezember 2020. [2]
Die extrem krebserregende und genverändernde Wirkung wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder durch Tierversuche bestätigt. Auch am Menschen wurde eine Veränderung der DNA nachgewiesen. Lungen-, Nierenschäden und Tumore traten auf. Dabei kommen die Effekte der Vergiftung mit EO oft erst nach vielen Jahren zum Vorschein. Bei Kindern von „behandelten“ Tieren wurden Fehlgeburten und Mutationen beobachtet. [3, 4, 5, 9]

Warum und wie wird EO verwendet?

Die Begasung mit EO ist eines der wenigen Verfahren zur Sterilisation verschiedener Gegenstände oder Lebensmittel. Sterilisation bedeutet, dass Bakterien, Viren und Pilze am behandelten Produkt abgetötet werden, damit es klinisch rein und sauber ist. Bei Teststäbchen ist das natürlich wichtig, da das Testergebnis (neben den üblichen Ungenauigkeiten) nicht zusätzlich verfälscht werden soll.
Die Sterilisation läuft so ab, dass das Produkt mehrere Stunden mit EO begast wird. [9]
Aufgrund der extremen Giftigkeit ist der Gebrauch von EO an Lebensmitteln (z.B. als Pflanzenschutzmittel oder zur Konservierung) in Deutschland schon seit 1981 verboten. [6] Auch in der EU ist der Gebrauch für diese Zwecke schon seit einigen Jahren verboten. [7] Zur Anwendung an Medizinprodukten ist es seltsamerweise noch erlaubt, obwohl schon Anfang der 80er Jahre 3 Kinder bei einer Operation ihr Leben verloren, was auf mit EO verunreinigte medizinische Geräte zurückgeführt wurde. [4]

Gase verflüchtigen sich doch. Also kann doch kein EO mehr enthalten sein, oder?

Leider sind Kunststoffe (wie z.B. diese Plastikstäbchen) nicht resistent gegen EO. Das EO wird vom Material absorbiert und lagert sich in seiner Struktur und auf der Oberfläche an. Nach Sterilisation von Polyethylen (PE) kann z.B. eine Konzentration von 5.000 bis 10.000ppm nachgewiesen werden, bei Polyvinylchlorid sogar bis zu 30.000ppm. [5]
Es ist davon auszugehen, dass es sich beim häufig für Teststäbchen verwendeten Polyester (PES) um ähnliche Größenordnungen handelt.
Aufgrund dieser massiv hohen Konzentrationen müssen die Produkte nach der Sterilisation unbedingt von EO befreit werden. Dies ist ein komplexer Reinigungsprozess, der viel Know-How, Präzision und Qualitätskontrollen erfordert. [10] Anzumerken ist, dass die Konzentration selbst bei optimaler Nachbehandlung nicht wieder bei 0 ist. Ein gewisser Rest EO bleibt immer im Material enthalten. [10]


Wieviel EO ist schädlich? Was gibt es für Grenzwerte?

Darüber, wieviel EO für den Menschen sicher schädlich oder aber sicher unbedenklich ist, herrscht keine weltweit einheitliche Meinung. Doch selbst der Deutsche Bundestag gibt in seiner bereits oben zitierten Dokumentation zu, dass selbst eine geringe Menge EO ein gewisses Krebsrisiko bedeuten könnte. [1, 12] Wieviel „eine geringe Menge“ ist, bleibt offen.
Die weltweit bekannte Firma 3M gibt aber z.B. folgende Grenzwerte an:
- für alle mit Körperoberflächen in Berührung kommende Gegenstände: 250ppm
- für Dialysefilter, Blut-Oxygenerator, Herz-Lungen-Maschinen & Implantate: 25ppm [5]
Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) hat für den Arbeitsplatz eine maximale EO-Konzentration in der Luft von 1ppm festgesetzt. [5]
Außerdem existiert eine Norm (DIN EN ISO 10993-7), die sich speziell mit EO-Rückständen befasst. Sie ist allerdings kostenpflichtig (179€), daher habe ich aktuell keinen Einblick. [8]
Jedenfalls unklar ist für mich bisher, welcher Grenzwert oder welche Norm in welchem Land oder Kontinent Gültigkeit hat (falls überhaupt) und erstrecht, wer die Einhaltung der Grenzwerte kontrolliert. Die Recherche ist hier, besonders als Gesetzes- & Chemielaie, nicht einfach.

Tatsache sind jetzt 2 Dinge:

1.) Mit EO sterilisierte Teststäbchen müssen im Anschluss einem aufwändigen Reinigungsprozess unterzogen werden, da sie ansonsten aufgrund der massiven EO-Konzentration quasi garantiert zu Gesundheitsschäden führen. [5] Und das, wie bereits erwähnt, oft erst nach mehreren Jahren!
Ob und in welcher Qualität diese Reinigung von den Herstellern (welche oft nicht in der EU ansässig sind) durchgeführt wird, ist zumindest nicht transparent. Zum Beispiel werden hierzulande oft Stäbchen der Firma „Jiangsu Changfeng Medical“ aus China verwendet. Die nicht vorhandenen Beschreibungen sowohl auf der Internetseite, als auch auf der Verpackung des Stäbchens, wirken nicht vertrauenserweckend. [11] Die Menge an EO, der wir bei jedem Corona-Test ausgesetzt werden, ist also unbekannt!

2.) Selbst wenn der sehr komplexe Reinigungsprozess ordnungsgemäß durchgeführt werden würde und Grenzwerte (welche auch immer) eingehalten würden, so wird trotzdem immer eine geringe Menge EO im Material übrig bleiben. An der Stelle möchte ich wiederholen, dass die Wissenschaft trotz jahrzehntelanger Forschung keinen Konsens findet und daher davon ausgegangen wird, dass selbst eine geringe Menge EO ein gewisses Krebsrisiko bedeuten könnte. [1, 12] Erstrecht, wenn man dem Gift wiederholt ausgesetzt wird.

Welche Teststäbchen sind betroffen?

Es sind alle Teststäbchen (sowohl PCR-, als auch Schnelltests) betroffen, auf denen ihr die Kennzeichnung STERILE|EO findet. Diese Kennzeichnung bedeutet, dass das Stäbchen mittels Ethylenoxid sterilisiert wurde. [13]

Zusammenfassung:

Unser Körper wird, oft mehrmals wöchentlich und unter Zwang, einer unbekannt hohen Dosis einer hochgiftigen, krebserregenden und genverändernden Chemikalie ausgesetzt, die selbst bei einer als „gering“ bezeichneten Dosis zu Krebs führen könnte. Ab welcher Dosis Änderungen unseres Erbgutes auftreten können ist ebenfalls unbekannt. Was das für einen Einfluss auf Kinder haben könnte, die wir z.B. erst in einigen Jahren bekommen möchten, kann niemand sagen.
Obendrein bekommen wir diese Chemikalie direkt IN unseren Körper serviert (Mund / Nase), während die Verwendung an Lebensmitteln schon seit 1981 verboten ist!

Was jeder dagegen tun kann:

- Teile dieses Dokument mit so vielen Menschen wie möglich!
- Wehre dich gegen die Testpflicht und kämpfe für die Testfreiheit deiner Kinder! Abgesehen vom Ethylenoxid-Skandal stellt das Zwangstesten eine Verletzung unserer Menschenwürde dar und verstößt meines Wissens nach auch gegen die DSGVO (Stichwort Screening). Sei einfallsreich und unbiegsam! Und falls du im Job zum Testen / Impfen gezwungen wirst, denke mal drüber nach, ob dir GELD wirklich wichtiger ist als deine Gesundheit, die eurer Kinder und damit euer LEBEN!
- Überflutet Gesundheitsbehörden, Regierungen, Testkit-Hersteller, Stäbchen-Hersteller und sonstige involvierte Institutionen mit Briefen, E-Mails und Anrufen und fordert vollständige und transparente Aufklärung zu diesem Thema! Wie stark sind die Stäbchen belastet? Wer kontrolliert das? Welche Standards werden angewendet? Wie wird sichergestellt, dass auch von einer geringen Konzentration keine Gefahr für die Gesundheit der Menschen ausgeht?
- Sehr hilfreich wäre, wenn ein Chemiker mal die Konzentration von EO an solchen Stäbchen nachweisen könnte! Ich habe dazu eine evt. sehr nützliche Quelle entdeckt → [14]
- Mehr zu den juristischen Themen (Grenzwerte usw.) zu erfahren wäre auch super
- Speichert Quellen, bevor sie eventuell gelöscht werden

Schlusswort

Ich habe diese Dokumentation nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt. Da ich in allen angeschnittenen Fachgebieten Laie bin und diese Dokumentation lediglich mithilfe der unten aufgeführten Quellen und meines gesunden Menschenverstandes verfasst habe, weise ich trotz meiner Sorgfalt darauf hin, dass auch unvollständige oder unwahre Aussagen enthalten sein könnten.

Liebe Grüße und Alles Gute,
Ein besorgter Mitbürger

Quellen:

[1] https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... f-data.pdf
[2] https://www.bfr.bund.de/cm/343/gesundhe ... msamen.pdf
[3] https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtst ... onFile&v=2
[4] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/pdf ... b7521d0010
[5] http://www.sohf.ch/Themes/Sterilisation/vol4nu1d.pdf
[6] https://www.ndr.de/ratgeber/verbraucher ... am856.html
[7] https://www.ruhr24.de/service/sesam-sti ... 56145.html
[8] https://www.beuth.de/de/norm/din-en-iso ... /102063248
[9] https://www.pure11.de/glossar/ethylenoxid-begasung
[10] https://www.steris-ast.com/de/techtip/a ... onsanlage/
[11] http://changfengmedical.com/portfolio/d ... -sampling/
[12] https://www.epa.gov/il/ethylene-oxide-e ... -questions
[13] https://www.wqs.de/kennzeichnung-bildze ... nprodukte/
[14] https://publikationen.dguv.de/widgets/p ... rticle/162


gansbride
Beiträge: 2
Registriert: So 28. Mär 2021, 12:40

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von gansbride » So 28. Mär 2021, 12:53

Japp, FUD

BenediktXVII
Beiträge: 21
Registriert: Mo 29. Jun 2020, 14:50

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von BenediktXVII » So 28. Mär 2021, 21:44

Diesen Beitrag ignoriere ich noch nicht mal

somebody
Beiträge: 34
Registriert: Di 14. Mai 2019, 14:44

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von somebody » So 28. Mär 2021, 23:40

Bull Shit

MerksMal
Beiträge: 3
Registriert: Sa 27. Mär 2021, 19:22

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von MerksMal » Mo 29. Mär 2021, 20:02

Wo im von mir zitierten Text wird von einer Beschichtung geschrieben? Nirgends. Über so einen offensichtlichen Schwachsinn möchte ich hier auch nicht diskutieren.

Viel mehr geht es mir tatsächlich um Grenzwerte und deren Einhaltung, besonders wenn die Dinger in China hergestellt werden.
Da ich selbst schon mehrfach mit Stäbchen von genau dem oben erwähnten Hersteller getestet wurde und obendrein in Österreich (wo ich wohne) seit einer Änderung des Medizinproduktegesetzes die Einfuhr solcher Stäbchen ohne jegliche Qualitätskontrollen geschehen darf, bin ich natürlich besonders besorgt.
Ob und wie genau in DE Qualitätskontrollen durchgeführt werden, weiß ich nicht. Wenn genau wie in Ö keine durchgeführt werden, würde es mich jedenfalls nicht wundern...

Was also, wenn sich die Chinesen bei dem offenbar sehr komplexen Reinigungsprozess vielleicht nicht so die Mühe geben wie Hersteller hierzulande?


Natürlich absolut uuuuuuunvorstellbar, weil die Welt ist ja in jeder Ecke eine rosafarbene Blubberblase... gell?

MerksMal
Beiträge: 3
Registriert: Sa 27. Mär 2021, 19:22

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von MerksMal » Mo 29. Mär 2021, 20:25

Womit keine einzige Aussage des von mir zitierten Textes widerlegt wäre.
Dass irgendein "Beschichtungs"-BlaBla Schwachsinn ist, ist mir auch klar.

Mir geht's um die Herkunft der Stäbchen und wie genau es da z.B. ein chinesischer Hersteller bei dem sehr aufwändigen Reinigungsprozess nimmt.
Ich werde nämlich selbst zufällig regelmäßig mit Stäbchen des im Beitrag benannten Herstellers getestet. Dazu kommt, dass bei uns in Österreich eine Änderung des Medizinproduktegesetzes dazu führte, dass diese Stäbchen jetzt ohne jegliche Qualitätskontrollen eingeführt und verwendet werden.

Das ist wirklich alles andere, als vertrauenserweckend.

Wigoo
Beiträge: 109
Registriert: Mo 16. Apr 2018, 15:19

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von Wigoo » Mi 31. Mär 2021, 07:25

Die Liste deiner ignorierten Mitglieder wurde erfolgreich aktualisiert.
Soldaten sind Mörder

Marri90
Beiträge: 20
Registriert: Sa 25. Mai 2019, 16:05

Re: Hochgiftiges Ethylenoxid an Corona-Teststäbchen

Beitrag von Marri90 » Sa 8. Mai 2021, 14:49



Danke auch für den Beitrag. Je nachdem wem man Glauben schenkt. Ich persönlich glaube nur noch der Natur.

Antworten