wird die fusion stattfinden?

Pladde
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von Pladde » Fr 26. Mär 2021, 00:12

soe hat geschrieben:
Fr 26. Mär 2021, 00:02
Es ist gut das Diskurs stattfindet statt sich zu beschimpfen.

Ich war am Anfang letzten Jahres total verwundert und bin es noch immer ein wenig, wie unkritisch Teile der Linken mit Themen wie neuer Normalität Great Reset (WEF) oder NWO umgehen. Der Artikel hier (vom Juli 2020) bringt ein wenig Licht ins Dunkel, warum die Linke da so ist, wie sie ist.

- Link entfernt durch Fusion Crew -

Was mir noch eingefallen ist, weil das hier erwähnt wurde, das "RENNOMIERTE ROBERT-KOCH-INSTITUT" hat eine üble Nazi-Vergangenheit. Da frag ich mich auch, wie ausgerechnet Linke so einer Institution auch nur einen Meter über den Weg trauen.

Robert Koch auf der Suche nach dem Feind

https://www.youtube.com/watch?v=wTQD4xzVKRQ

Liebe&Frieden
Rubikon hat mit Ken Jebsen zusammen gearbeitet... Ich hoffe du merkst selbst, wie "Seriös" dieser Link ist... Überhaupt ist diese Seite der größte Quatsch! Alleine diese unerträgliche Rhetorik auf dieser Seite, erinnert stark an Querdenken und Verschwörungstheorien...

soe
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von soe » Fr 26. Mär 2021, 00:46

Pladde hat geschrieben:
Fr 26. Mär 2021, 00:12
soe hat geschrieben:
Fr 26. Mär 2021, 00:02
Es ist gut das Diskurs stattfindet statt sich zu beschimpfen.

Ich war am Anfang letzten Jahres total verwundert und bin es noch immer ein wenig, wie unkritisch Teile der Linken mit Themen wie neuer Normalität Great Reset (WEF) oder NWO umgehen. Der Artikel hier (vom Juli 2020) bringt ein wenig Licht ins Dunkel, warum die Linke da so ist, wie sie ist.

- Link entfernt durch Fusion Crew -

Was mir noch eingefallen ist, weil das hier erwähnt wurde, das "RENNOMIERTE ROBERT-KOCH-INSTITUT" hat eine üble Nazi-Vergangenheit. Da frag ich mich auch, wie ausgerechnet Linke so einer Institution auch nur einen Meter über den Weg trauen.

Robert Koch auf der Suche nach dem Feind

https://www.youtube.com/watch?v=wTQD4xzVKRQ

Liebe&Frieden
Rubikon hat mit Ken Jebsen zusammen gearbeitet... Ich hoffe du merkst selbst, wie "Seriös" dieser Link ist... Überhaupt ist diese Seite der größte Quatsch! Alleine diese unerträgliche Rhetorik auf dieser Seite, erinnert stark an Querdenken und Verschwörungstheorien...
Das sind alles komplexe Themen, sicher nichts für 5 Min zwischendurch. Theorien gibt es und Verschwörungen auch. Ich finds gut wenn sich Leute inhaltlich ausseinandersetzen. Mit dem Verweis auf den Begriff "Verschwörungstheorie" möchte man eine Inhaltliche Ausseinandersetzung von vorn herein vermeiden.

s_p
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von s_p » Fr 26. Mär 2021, 06:26

rauchhaus hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 21:15
...
rauchhaus, danke fuer Deine ganzen Muehen! ich bin mir nicht sicher, ob hier irgendwer seine/ihre Meinung aendert, aber es ist auch gut, diese Halbwahrheiten hier nicht stehen zu lassen.

rauchhaus hat ja fast alles addressiert. Noch mal zu:
amplify667 hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 18:48
...
Und weil jemand die Bilder aus Bergamo, Madrid und NYC angesprochen hat.
Ja, warum ist das denn nicht überall passiert? Warum waren die ganz schlimmen Situationen immer sehr lokal?
Weil es vielfache Gründe dafür gab. Vor allem ein schlechtes Gesundheitssystem und eine völlig falsche Strategie im Umgang mit Covid (falsche Behandlungen, kein Schutz der Risikogruppe)
...
Norditalien, insb die Lombardei hat nach vielen Massen eines der besten Gesundheitssysteme der Welt, wie in (1) erwaehnt. Und bevor wir jetzt ICUs per capita diskutieren: Die USA haben nur knapp was weniger ICUs per capita wie Deutschland (2). Ich glaube den Medizinern/Expertinnen, die, als Bergamo passiert ist, ganz klar gesagt haben: ICUs per capita hin oder her, wenn die dt Politik nicht reagiert, dann laeuft das hier ganz aehnlich ab.


(1): https://www.nbcnews.com/health/health-n ... t-n1162786
(2): https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/ ... 08166.html

soe
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von soe » Fr 26. Mär 2021, 08:58

DieEnteMedusa hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 21:09
amplify667 hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 18:48

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr um die 20 Kliniken geschlossen.
(das waren natürlich nicht alles Krankenhäuser mit sehr vielen ITS-Betten, trotzdem bemerkenswert)

Gäähn....
Das sind doch uralte Fake News aus dem Lager der Querdenker-Nazis, die schon x-fach widerlegt wurden.

Nachzulesen u.a. hier:
https://www.volksverpetzer.de/aktuelles ... n-erhoeht/
Sozialistische Wochenzeitung- Zeitung der DKP

20 Krankenhäuser mussten im letzten Jahr schließen – 34 weitere könnten bald folgen
Klinik-Kahlschlag trotz Corona

https://www.unsere-zeit.de/klinik-kahls ... na-143851/

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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von DieEnteMedusa » Fr 26. Mär 2021, 09:19

Erneut: Gäääähn.

Pseudo-journalistische Texte ohne Quellen oder Belege langweilen einfach nur.

Setz dich mal lieber 5 Min mit dem Thema auseinander anstatt irgendwelchen Mist aus unseriösen Quellen zu verbreiten.
Die Krankenhäuser wurden (fast) alle wegen Umstrukturierung, Umzug oder Neubau geschlossen. Das verschweigen deine tollen Quellen aber, weil man dann keine Schlagzeile hätte.
"Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt." [Mark Twain]

Honkytonk
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von Honkytonk » Fr 26. Mär 2021, 09:31

soe hat geschrieben:
Fr 26. Mär 2021, 00:02
Es ist gut das Diskurs stattfindet statt sich zu beschimpfen.

Ich war am Anfang letzten Jahres total verwundert und bin es noch immer ein wenig, wie unkritisch Teile der Linken mit Themen wie neuer Normalität Great Reset (WEF) oder NWO umgehen. Der Artikel hier (vom Juli 2020) bringt ein wenig Licht ins Dunkel, warum die Linke da so ist, wie sie ist.

- Link entfernt durch Fusion Crew -

Was mir noch eingefallen ist, weil das hier erwähnt wurde, das "RENNOMIERTE ROBERT-KOCH-INSTITUT" hat eine üble Nazi-Vergangenheit. Da frag ich mich auch, wie ausgerechnet Linke so einer Institution auch nur einen Meter über den Weg trauen.

Robert Koch auf der Suche nach dem Feind

https://www.youtube.com/watch?v=wTQD4xzVKRQ

Liebe&Frieden
Also die Eidechsenmenschen aus der Hohlerde haben mir geflüstert das Covid ein Plan der verfeindeten Nazis von der dunklen Seite des Mondes sei. Aber mit der Verschiebung der Mondphase wird das alles wieder in Ordnung kommen.

Peace & .
.
m̴̩̙͔̲̗̄͂͒͑̍̀̚͢͡g̴̢̞̪͎̻͓̞̝͕̀͛͂̒̑̀̂d͎̙̲͓̈̒͊̌́̏̅̏̆͘ͅ,̟̤̯̠̃̃̓͜͡͠l̴̢̛͔̟͔̪̠̯̩̭̏͋͂͐͌͘w̗̺̩̫̳͔̥̆͐̍̈̕̕͝'̺̥̬̭͈̪̗̗̱̑̆̀̏̑̌̀̏̐͟ņ̡̤̪̤͉̙͉̥̣͊͌̊͑̂̆̉͝ă̡̛͕̖̖͔̎̑̕͠f̡̢͎͓̣͙̭͔̮̾̎̓̐̊̂s̷̭͙̝̠̙͖̻̮͎̓̇͑͆͘͜͝a̶̧͍̫̮͉̗͔͕̿̐́̄̓̃͞͡͝d̡̨͕͎͖̼̎̐̅̎̀̔h̛͔̬̦̫̪͆̓̽͂̾̅̕͠͠
.
.

An den Rest der nicht so woke wie ich und soe ist: Wake up sheeeeeeeeepleeee!!!!111einself







Wer Sarkasmus findet yadda yadda

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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von Honkytonk » Fr 26. Mär 2021, 09:58

amplify667 hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 18:48

Vor allem, weil 1. asymptomatische Übertragung bei Covid praktisch kaum existent ist ( https://www.sciencedaily.com/releases/2 ... 131511.htm)

Leute... bevor ihr Links als großen Beweis postet lest doch MINDESTENS mal das Summary der Autoren.
But these findings do not show that the virus can't be passed on by asymptomatic carriers. Rather, mask-wearing, hand washing, social distancing and lockdown have helped reduce Covid-19 virulence.
A mass screening program of 10 million Wuhan residents identified 300 asymptomatic cases in May, but none were infectious, according to a new study.
Das ist keine so absolute Aussage, wie du sie hier darzustellen versuchst. Man kann sogar symptomatisch und nicht infektiös sein. Das hängt stark von der Krankheitsphase ab (~ist man gerade erst angesteckt worden oder hat man es quasi schon überwunden) und so einigen anderen Faktoren ab.

Interessant finde ich bei deiner Argumentation, dass du den internationalen wissenschaftlichen Konsens ablehnst, aber gleichzeitig mittels einzelnen Studien argumentieren willst. Das riecht schon ein bisschen nach Cherrypicking.

amplify667
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von amplify667 » Fr 26. Mär 2021, 10:04

Ich antworte jetzt ohne Multi-Zitat und hoffe das wird trotzdem halbwegs übersichtlich.

Was die geschlossenen Krankenhäuser betrifft sollte man natürlich auch da differenzieren und ja, viele dieser geschlossenen Kliniken wurden verlegt, die Schließung war schon lange geplant oder sie haben sich einfach nicht mehr rentiert.
Das ist auch nicht der Punkt. Der Punkt ist, wenn wir eine tödliche Pandmie haben, die potentiell unser gesamtes Gesundheitssystem überlasten wird, warum wird dann nicht ALLES getan, um so viele Kliniken wie möglich offenzuhalten, umzufunktionieren und z.B. als Notreserve zu verwenden.
In einer Ausnahmesituation ist doch Rentabilität völlig egal.
Ich meine, China hat damals in Wuhan innerhalb von 2 Wochen mehrere neue Krankenhäuser gebaut.

So, jetzt zu rauchhaus.
Ich finde gut, dass du so sachlich und differenziert kommunizierst.

1. Da geht es ja um eine französische Studie zu Long Covid. Da haben 51% von 478 ehemals hospitalisierten! Covid-Patienten Nachwirkungen. Ich finde das ehrlich gesagt überhaupt nicht verwunderlich oder bedenklich. Das gab es lange vor Corona auch, nannte sich Lungenentzündung und Grippe.
Mein Vater hatte Mitte der 80er, mit Ende 20, eine schwere Grippe. Er war damals top fit und sportlich. Lag 2 Wochen lang absolut flach und brauchte 3 Monate, um körperlich wieder das Niveau vor der Infektion zu erreichen.
Das Durchschnittsalter bei der französischen Studie, die in deinem Link zu finden war, ist 61 Jahre. Und die waren alle im Krankenhaus.

Was deine eigene anekdotische Evidenz betrifft. Fair enough. Hatten die Leute mit Nachwirkungen alle einen schweren Verlauf?
Ich kenne kaum Leute, die Covid hatten (seltsam, wo es doch in Sachsen so super schlimm gewesen sein soll).
Mir fallen 3 Personen Ü60 ein, die alle einen relativ milden Verlauf hatten und keine Spätfolgen haben.

2. Ok, wenn du das so empfindest, dann ist das eben so. Ich finde es absolut nicht widerlich und auch nicht pietätlos, darauf achten zu wollen, woran Menschen genau verstorben sind, wenn eine Atemwegsinfektion dazu führt, dass viele unserer Grundrechte über Monate hinweg einfach ausgesetzt werden.
"Fakt ist, dass Covid eine Krankheit ist, die für viele Menschen ein Todesurteil ist oder zumindest bleibende Schäden hinterlässt."

Ja, das ist ein Fakt. Das ist die Influenza zu 100% auch, war sie immer und wird sie bleiben. Durch die sehr schwere Grippewelle Anfang 2018 sind wir trotzdem ohne Einschränkungen unserer Grundrechte und die extreme Politisierung der Gesundheit gekommen.
Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen führen übrigens auch sehr oft zum Tod. Leider sind durch die Maßnahmen viele Diagnosen dieser Erkrankungen ausgeblieben, was zu nicht unerheblichen "Kollateralschäden" geführt haben dürfte. Aber Hauptsache, keiner stirbt an Covid.

3. Nein, die Leben von Ü80-Jährigen sind nicht weniger schützenswert. Ich habe in meinem Post doch auch deutlich geschrieben, dass wir auf die Risikogruppe besonders achten und sie schützen sollten.

4. Das mag alles stimmen. Und ja, asymptomatisch und präsymptomatisch sind unterschiedliche Dinge.
Ich weigere mich trotzdem, plötzlich davon auszugehen, dass jede Person ein potentieller "Ausscheider" (laut Infektionsschutzgesetz) ist, dass alle Menschen Masken tragen, sich freitesten oder frei-impfen müssen. DAS finde ich zum Beispiel widerlich.
Ich akzeptiere diese neue Normalität nicht für eine Infektionskrankheit mit der Letalität einer Grippe.

6. Nein, die Wissenschaft ist sich nicht einig. Es gibt natürlich weltweit unzählige Ärzte, Virologen, Epidemiologen und andere Wissenschaftler, die Maßnahmen wie Lockdown und Maskenpflicht kritisch sehen. Ja, auch welche die WIRKLICH Ahnung haben.
On Top of my head: Tegnell, Knut Wittkowski, John Ioannidis, Dr. Paul Brandenburg, Sucharit Bhakdi, Wolfgang Wodarg.
Ja, ja, jetzt könnt ihr mir gleich erklären: "Die haben aber mit Ken Jebsen geredet."
Das ist mir schlicht egal, mit wem die geredet haben. Sie sind Experten auf ihrem Gebiet, das ist Fakt. Und sie haben eine andere Ansicht.
Ich rede mit jedem und jeder sollte mit jedem kommunizieren können.
Würde auch mit Höcke oder Weidel sprechen, warum nicht? Also mich interessiert, warum diese Menschen denken, wie sie denken und was ihr Antrieb ist.

7. Schweden ist im europäischen Mittelfeld. Ja, sie haben mehr Tote pro 100k Einwohner als Deutschland
Aber welche Länder haben noch mehr Tote als Schweden? Belgien, UK, Italien, Spanien, Frankreich. Alle mit teilweise sehr hartem Lockdown und Maßnahmen. Also ist die große Katastrophe in Schweden ausgeblieben. Ohne Lockdown, ohne Maskenpflicht, MIT Eigenverantwortung. Dafür bin ich.

Schweden hat übrigens einen höheren Urbanisierungsgrad als Deutschland, was das Argument mit der Bevölkerungsdichte hinfällig macht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... anisierung

8. Äh, nein? Der erste Lockdown begann, als die Welle schon wieder am abflauen war. Als die Maskenpflicht eingeführt wurde (28.4.2020) war das Ding durch.
Aus meiner Sicht wird das Präventionsparadox ganz klar durch Länder wie Schweden oder Weißrussland entkräftet.
Oder Bundesstaaten wie Nort- und South Dakota, die einerseits strikte, andererseits gar keine Maßnahmen, aber völlig ähnliche Verläufe der Infektionswellen hatten.
Es gibt absolut keine Beweise dafür, dass ohne Lockdown und Maßnahmen plötzlich das absolute Unheil ausgebrochen wäre, eben weil es in Ländern/Gebieten ohne diese nicht passiert ist.
Ich habe mir mal die Zahlen von Schweden angeschaut. Es starben bereinigt nach Alter und Bevölkerungswachstum letztes Jahr mehr Menschen als in den vergangenen 7 Jahren. 2013 jedoch starben mehr als 2020, sowie auch in vielen Jahren davor.
Was war da los? Ich kann mich an keine schreckliche Pandemie erinnern.

Sorry, falls ich teilweise schnippisch war, das Thema ist leider sehr emotional und aufgeladen. Und ja, es ist ein Clusterfuck.
Für mich steht nach jetzigem Stand fest, dass die Maßnahmen in keiner Weise zu rechtfertigen sind und dass wir schleunigst unsere Freiheiten wiedererlangen sollten.
Aus meiner Sicht sprechen die Fakten dafür.

"Ich persönlich versuche, mich auch wirkliche Expertenstimmen zu verlassen"
Wie gesagt, es gibt mehr als genug Experten, die eine völlig konträre Ansicht haben.
Allen voran würde ich John Ioannidis stellen, weil er wirklich eine Koryphäe ist und seine Vita für sich spricht.

Eine Sache ist mir noch eingefallen: Was ist mit den ganzen Schäden, die Maßnahmen und Lockdowns verursachen?
Leute, die ihre Existenz verlieren. Psychische Probleme bei Kindern und Erwachsenen durch die neue Normalität. Suizide.
Nicht diagnostizierte Krankheiten wie Krebs, Herzinfarkt etc.
Vereinsamung von Alten, aber auch von Kindern.
Es ist sooo enorm wichtig, vor allem für die Kinder, Kontakt zu anderen Kids zu haben. Aber das ist es für uns alle.
Und seit einem Jahr wird uns erzählt "Stay Home!"
Es wird uns per Verordnung verboten, unsere Liebsten zu treffen! Alter!

ulix
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von ulix » Fr 26. Mär 2021, 10:07

Das ist ja witzig, der Artikel ist von einem alten Stufen-Kameraden von mir :)

Naja, der Artikel nennt doch die Quelle sehr direkt: Bundesrechnungshof. Ist auch leicht herauszufinden dass alles was im Artikel genannt wird stimmt.

Bloß weil Infos von einem DKP-Parteiorgan kommen müssen sie nicht falsch sein. Dass die bundesdeutsche Gesundheitspolitik seit Jahrzehnten, u.a. dank Privatisierungsbestrebungen, Profitausrichtung, Unterwerfung unter Marktlogik und anderem Unsinn eine Katastrophe ist, ist jetzt auch kein großes Geheimnis und sollte überall außer im neoliberalen Milieu soweit Konsens sein.
amplify667 hat geschrieben:
Do 25. Mär 2021, 18:48
Was ist mit Schweden? Ohne Maske, ohne Lockdown, mit Eigenverantwortung hat das Land keine signifikant andere Situation als der Rest Europas.
Und weil jemand die Bilder aus Bergamo, Madrid und NYC angesprochen hat.
Außer eine über doppelt so hohe Sterblichkeit bei den Alten. Die erste Welle hat richtig reingeschlagen, und immer noch ist die Sterblichkeit dort 1,5x so hoch wie in Deutschland, obwohl man mittlerweile auch dort sehr ähnliche Maßnahmen eingeführt hat wie im Rest Europas. Den schwedischen Sonderweg gibt es nicht mehr wirklich, denn er ist krachend gescheitert.

soe
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Re: wird die fusion stattfinden?

Beitrag von soe » Fr 26. Mär 2021, 10:22

DieEnteMedusa hat geschrieben:
Fr 26. Mär 2021, 09:19
Erneut: Gäääähn.

Pseudo-journalistische Texte ohne Quellen oder Belege langweilen einfach nur.

Setz dich mal lieber 5 Min mit dem Thema auseinander anstatt irgendwelchen Mist aus unseriösen Quellen zu verbreiten.
Die Krankenhäuser wurden (fast) alle wegen Umstrukturierung, Umzug oder Neubau geschlossen. Das verschweigen deine tollen Quellen aber, weil man dann keine Schlagzeile hätte.
Faktencheck: Warum auch 2020 Krankenhäuser geschlossen wurden

https://de.nachrichten.yahoo.com/fakten ... 42326.html

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