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Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Verfasst: Do 2. Jul 2026, 14:29
von IchSagsMalSo
nilm hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 14:07
Ich versuche es etwas direkter zu formulieren.
Ticketing: die Verlosung konnte offensichtlich mit Computerkenntnissen unterlaufen werden. Wer diese Kenntnisse nicht hat, ist auf das Glück der Verlosung oder Connections angewiesen.
Zugang: viele Stages haben mittlerweile einen Schleier aus Ordnern, die den Zugang regeln. Man wird nicht abgewiesen - das funktioniert subtiler. Einigen wird der Aufenthalt in einem Bereich eben ein bisschen unangenehm gemacht und anderen nicht. Das hat nicht nur mit crowd control, sondern auch schon etwas mit Türpolitik zu tun.
Bei den „Techno-Disneyland Acts“ wird weniger sortiert als bei besonderen Acts. Meistens vorne mehr als hinten.
Die besonderen Acts kennt man und geht gezielt hin oder kennt sie nicht und landet irgendwo auf einer bunten großen Stage - oder eben immer öfter bei den immer zahlreichen Essensständen.
Insgesamt grenzt das Leute aus und führt zu Echokammern.
Kinder: keine Kinder heißt oft auch keine Eltern, keine Mutter oder vielleicht auch manchmal kein Vater.
ich behaupte Mal von mir umfangreiche und tiefgreifende Computerkenntnisse zu besitzen, kann mir aber keinen Reim darauf machen auf was du anspielst.
Die Ordner die subtil entscheiden ob du cool genug bist sind mir auch nicht aufgefallen.
Und dass keine Kinder mehr auf der Fusion sein dürfen basiert auf einer Vorgabe der Behörden. Möchtest du vielleicht andeuten der Kulturkosmos spielt 4D Schach um seine kinderfeindliche Agenda durchzusetzen? (Vorsicht, extrem viel Ironie im Spiel).
Vielleicht etwas weniger von dem Zeug rauchen

Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Verfasst: Do 2. Jul 2026, 15:41
von Due_Position_6049
IchSagsMalSo hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 14:29
nilm hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 14:07
Ich versuche es etwas direkter zu formulieren.
Ticketing: die Verlosung konnte offensichtlich mit Computerkenntnissen unterlaufen werden. Wer diese Kenntnisse nicht hat, ist auf das Glück der Verlosung oder Connections angewiesen.
Zugang: viele Stages haben mittlerweile einen Schleier aus Ordnern, die den Zugang regeln. Man wird nicht abgewiesen - das funktioniert subtiler. Einigen wird der Aufenthalt in einem Bereich eben ein bisschen unangenehm gemacht und anderen nicht. Das hat nicht nur mit crowd control, sondern auch schon etwas mit Türpolitik zu tun.
Bei den „Techno-Disneyland Acts“ wird weniger sortiert als bei besonderen Acts. Meistens vorne mehr als hinten.
Die besonderen Acts kennt man und geht gezielt hin oder kennt sie nicht und landet irgendwo auf einer bunten großen Stage - oder eben immer öfter bei den immer zahlreichen Essensständen.
Insgesamt grenzt das Leute aus und führt zu Echokammern.
Kinder: keine Kinder heißt oft auch keine Eltern, keine Mutter oder vielleicht auch manchmal kein Vater.
ich behaupte Mal von mir umfangreiche und tiefgreifende Computerkenntnisse zu besitzen, kann mir aber keinen Reim darauf machen auf was du anspielst.
Die Ordner die subtil entscheiden ob du cool genug bist sind mir auch nicht aufgefallen.
Und dass keine Kinder mehr auf der Fusion sein dürfen basiert auf einer Vorgabe der Behörden. Möchtest du vielleicht andeuten der Kulturkosmos spielt 4D Schach um seine kinderfeindliche Agenda durchzusetzen? (Vorsicht, extrem viel Ironie im Spiel).
Vielleicht etwas weniger von dem Zeug rauchen
Weniger ein technisches Problem. Es werden einfach Mama, Papa oder sonst wer für die Verlosung mit angemeldet und die gewonnenen Tickets dann später über die Ticketbörse weitergegeben. Kann man meiner Meinung nach nicht verhindern.
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Verfasst: Do 2. Jul 2026, 16:23
von Malte1
Due_Position_6049 hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 15:41
IchSagsMalSo hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 14:29
nilm hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 14:07
Ich versuche es etwas direkter zu formulieren.
Ticketing: die Verlosung konnte offensichtlich mit Computerkenntnissen unterlaufen werden. Wer diese Kenntnisse nicht hat, ist auf das Glück der Verlosung oder Connections angewiesen.
Zugang: viele Stages haben mittlerweile einen Schleier aus Ordnern, die den Zugang regeln. Man wird nicht abgewiesen - das funktioniert subtiler. Einigen wird der Aufenthalt in einem Bereich eben ein bisschen unangenehm gemacht und anderen nicht. Das hat nicht nur mit crowd control, sondern auch schon etwas mit Türpolitik zu tun.
Bei den „Techno-Disneyland Acts“ wird weniger sortiert als bei besonderen Acts. Meistens vorne mehr als hinten.
Die besonderen Acts kennt man und geht gezielt hin oder kennt sie nicht und landet irgendwo auf einer bunten großen Stage - oder eben immer öfter bei den immer zahlreichen Essensständen.
Insgesamt grenzt das Leute aus und führt zu Echokammern.
Kinder: keine Kinder heißt oft auch keine Eltern, keine Mutter oder vielleicht auch manchmal kein Vater.
ich behaupte Mal von mir umfangreiche und tiefgreifende Computerkenntnisse zu besitzen, kann mir aber keinen Reim darauf machen auf was du anspielst.
Die Ordner die subtil entscheiden ob du cool genug bist sind mir auch nicht aufgefallen.
Und dass keine Kinder mehr auf der Fusion sein dürfen basiert auf einer Vorgabe der Behörden. Möchtest du vielleicht andeuten der Kulturkosmos spielt 4D Schach um seine kinderfeindliche Agenda durchzusetzen? (Vorsicht, extrem viel Ironie im Spiel).
Vielleicht etwas weniger von dem Zeug rauchen
Weniger ein technisches Problem. Es werden einfach Mama, Papa oder sonst wer für die Verlosung mit angemeldet und die gewonnenen Tickets dann später über die Ticketbörse weitergegeben. Kann man meiner Meinung nach nicht verhindern.
Das System funktioniert nur solange man die Tickets per Code an andere definierte Personen weitergeben kann.
Würde die Weitergabe nur per Zufall möglich sein, wäre das Problem gelöst.