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baniee
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Registriert: Sa 14. Mai 2011, 16:31

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Beitrag von baniee »

Liebe Fusionist:innen,

die Fusion rückt täglich näher und mit den Vorboten des Frühjahrs steigt bei euch und auch bei uns die Lust auf den Sommer und die kommende Fusion. Wir haben trotz düsteren Zeiten allen Grund zum Feiern!

Zwei Jahre hat uns jetzt eine Pandemie das Festival und vieles mehr versaut und jetzt, wo wir davon ausgehen, dass wir diesen Sommer wieder ohne Corona-Restriktionen feiern werden, überfällt Putin die Ukraine. Er bricht einen mörderischen Krieg vom Zaun, der uns plötzlich damit konfrontiert, dass die Friedensblase, in der wir seit mehreren Generationen in Mitteleuropa leben, brutal geplatzt ist.

Krieg, ob zum Machterhalt, aus geopolitischen Interessen oder als Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln ist immer ein Verbrechen, nicht erst seit dem Überfall auf die Ukraine und bedeutet weltweit Zerstörung und Tod.

Die Kriege der vergangenen Jahre waren meist weit entfernt und menschliches Entsetzen, Empörung und Solidarität hielt sich oft in Grenzen. Plötzlich ist der Krieg ganz nah und Deutschland und Europa werden täglich aktiverer Teil dieses Kriegs. Gestern noch schickte die deutsche Regierung Panzerabwehrwaffen, heute schon Panzer und anderes schweres Gerät. Primär damit die Ukrainer:innen sich verteidigen können und Putins Vormarsch stoppen, aber auch mit einem Wunsch nach Rache für Putins Kriegsverbrechen und verbunden mit dem Kalkül, dass mit den gelieferten Waffen, den Russen ihr Angriffskrieg maximal teuer zu stehen kommt. Es wird gezielt die Hoffnung genährt, dass die Ukrainer:innen diesen Krieg gewinnen könnten, aber mit jeder Waffenlieferung wird ein Konflikt befeuert, in dem es, abgesehen von der Rüstungsindustrie, keine Gewinner:innen geben wird. Täglich sterben Menschen oder stehen traumatisiert vor ihren zerstörten Existenzen und Niemand scheint eine Vorstellung zu haben, wie dieser Krieg enden soll und wie es danach weitergeht.

Was ist also die Alternative zu einem vielleicht jahrelangen zerstörerischen Krieg? Verhandlungen und Diplomatie! Nur am Verhandlungstisch kann ein Ende dieses Krieges erzielt und die vollständige Zerstörung von Teilen der Ukraine abgewendet werden.

Derweil wird Pazifismus in Deutschland auf die Müllhalde der Geschichte entsorgt. Scholz verkündet die „Zeitwende“ im Bundestag und Grünen mutieren zu Neo-Bellizisten und haben, ohne mit der Wimper zu zucken, 100 Milliarden für die Aufrüstung der Bundeswehr durchgewunken, um diese dort sinnlos zu verplempern. Die Bundeswehr soll in Lettland stationiert, Finnland und Schweden wollen der Nato beitreten… In der Politik, den sozialen und anderen Medien wird nicht nur die Sprache militarisiert, mit einer ekligen Begeisterung wird eine militärische Lösung des Ukrainekonfliktes unverhohlen herbeigeredet und drehen Politiker:innen und Kommentator:innen skrupellos an der Schraube der Eskalation.

Mensch könnte meinen, im falschen Film zu sein, alles scheint irrational oder zunehmend irre. Innerhalb von wenigen Wochen ist die, durch die globale Klimakriese längst nicht mehr heile Welt, noch krasser aus den Fugen geraten und wir stehen am Rande eines Supergaus.

Und trotz alledem wollen wir wieder die Fusion feiern? Wir sagen ja! Genau das wollen wir, denn nach zwei Jahren Pandemie und gerade in solch dystopischen Zeiten ist es wichtiger denn je, dass wir zusammenkommen, gemeinsam Träume leben und Ansprüche formulieren an ein friedliches und gerechtes Leben, unsere Ideale und Utopien pflegen, Kraft schöpfen für den Kampf um ein besseres Leben, oder einfach nur ein weiteres Mal in unserer Friede- Freude Eierkuchenblase zusammen feiern und tanzen, als ob es kein Morgen gäbe.

Alles mehr als legitim, denn die Welt ändert sich und das leider nicht zum Guten. Es gibt keine Garantie, dass diese Fusion nicht vielleicht die Letzte ist und wir nicht bald in einem Albtraum landen, wo es neben vielem anderen, auch keine Festivals mehr geben wird.

Soviel zu unserer Einschätzung der politischen Situation. Nach diesem düsteren Prolog kommen wir jetzt zu den eher erfreulichen, festivalrelevanten Themen.



Kein Testkonzept 2022
Die Pandemie ist zwar nicht vorbei, jedoch gehen wir fest davon aus, dass bis Ende Juni alle staatlichen Restriktionen und Maßnahmen der Pandemiebekämpfung aufgehoben sind und es allen selbst überlassen bleibt, sich mit einer Maske weiterhin zu schützen. Wir haben in unserem Newsletter im Dezember alle aufgerufen, sich impfen zu lassen und sehr drastische Worte für die gewählt, die dies nicht tun. Wir wollen uns hier bei denen entschuldigen, die sich dadurch unberechtigt angegriffen fühlten, weil sie sich aus guten Gründen nicht haben impfen lassen. Wir haben damals auch geschrieben, dass wir nicht wissen, ob Ungeimpfte im diesem Sommer Zugang zu Veranstaltungen haben werden. Diese Befürchtung wird offensichtlich nicht eintreten. Wir werden jedenfalls keinen Impfstatus voraussetzten, weder für unsere Gäste noch für unsere Crews. Die Zugangsberechtigung entscheidet sich ausschließlich über ein gültiges Ticket.

Wir werden für die kommende Fusion kein Testkonzept aufsetzten, weil wir a) davon ausgehen, dass dies nicht mehr von uns gefordert wird und b) wir ein sinnvolles Testkonzept bei 70.000 Besucher:innen auch nicht leisten könnten. Wir müssen euch daher darauf hinweisen, dass die Gefahr einer Corona Infektion beim Besuch der Fusion nicht auszuschließen sein wird und wir euch bitten müssen, dieses Restrisiko bewusst zu tragen, oder euch durch umsichtiges Verhalten und dem Tragen einer Maske selbst zu schützen. Wer sich damit doch nicht wohlfühlt und letztendlich nicht kommen will, kann das Ticket jederzeit seit dem 4. Mai bis zum 26.Juni in unserer Kulturkosmos Ticket:Börse weiterverkaufen.


Pfandraising! Ein kollektives Glasrecycle Konzept und eine nachhaltige Lösung des Glasmüllproblems.
Wir schaffen auf der kommenden Fusion das Pfand auf Flaschen und Becher ab und legen sowohl die Rückgabe der Flaschen und Becher unserer Bars, als auch das Sammeln des von unseren Gästen mitgebrachten Fremdglases, zukünftig in die Hände aller Fusionist:innen.

Gemeinsam vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden!



Glasmüll, Pfand und Recycling
Wir verkaufen unsere Getränke seit jeher in Glasflaschen und das soll auch so bleiben. Unsere Gäste können eigene Getränke mitbringen und das soll ebenfalls so bleiben. Wir feiern aber seit zwei Jahrzehnten auf Bergen von Glasflaschen und das soll nicht so bleiben und muss sich 2022 ändern. In all den Jahren haben wir keine befriedigenden Lösungen gegen den Glasmüll gefunden.

Wir sind fast alle ein Teil des Problems, weil wir alle gern unsere Flasche dort liegen lassen, wo wir sie ausgetrunken haben. Das Pfand von 0,50€ hat zwar dafür gesorgt, dass zumindest Pfandflaschen- und Becher im Großen und Ganzen an die Bars zurückgekommen sind, aber eben nur wenn es dafür Pfand gab. Der Rest blieb einfach liegen und musste meist von unserer Müllcrew weggesammelt werden.

Hohe Gewinnmargen beim Pfandsammeln haben zudem dazu geführt, dass zunehmend Menschen ausschließlich auf das Festival kommen, um professionell Pfand zu sammeln. Beschwerden über Pfandklau, Rücksichtslosigkeit und übergriffiger Sammelpraxis von Pfandsammler:innen haben sich in den vergangenen Jahren gehäuft. Nach schwierigen Erfahrungen im letzten Jahr und aus Angst vor einer weiteren Verschärfung dieser Situation, sahen wir es unausweichlich, auch hier eine Lösung zu finden.

Wir suchten ein nachhaltiges Konzept, damit einerseits unsere Flaschen und Becher an unsere Bars zurückgebracht werden, darüber hinaus sich aber alle gemeinsam verantwortlich sehen, dass auch das Fremdglas seinen Weg in bereitgestellte Bruchglasbehälter und zur Wiederverwertung findet.

Wir werden daher das Pfand abschaffen und zukünftig alles Glas in zwei Kategorien teilen. Alle Flaschen, die an unseren Bars gekauft werden, sollen auch dorthin zurückgebracht werden. Alle anderen Glasflaschen sind Fremdglas und gehen samt und sonders ins Bruchglas und werden recycelt.

Zur Steigerung der Motivation und um dem Glas-Aufsammeln einen zusätzlichen Sinn zu geben, haben wir es direkt mit einer Spenden-Sammelaktion verknüpft und es hat den Namen Pfandraising! bekommen.

Jede Flasche, die vom Boden aufgehoben und entweder zur Bar gebracht oder in einem Bruchglasbehälter entsorgt wird, generiert 0,10€ Spendengeld. Mit dem Entsorgen des Glasmülls und der Rückgabe der Fusion-Barflaschen an unsere Bars, wird somit innerhalb weniger Tage kollektiv eine stattliche Summe an Spendengeldern generiert.

Das Geld stellt der Kulturkosmos zur Verfügung, aktiviert wird es aber, durch das Flaschen-Aufsammeln aller Fusionist:innen. Das Pfandraising!-Geld wird nach dem Festival an Organisationen und Projekte gespendet, die im Kontext Flucht und Migration arbeiten. Gemeinsam können wir mit Pfandraising! Spenden in Höhe von 100.000€ + X für people on the move generieren.

Mehr Infos zu Pfandraising! demnächst auf www.fusion-festival.de



Ticketbörse:
Alle, die ein Ticket ergattern konnten, sind voller Erwartungen und Vorfreude. Bei aller Vorfreude kann aber am Ende immer noch etwas dazwischenkommen.

Um uns nicht dem Risiko auszusetzen, dass viele Menschen ihr Ticket kurzfristig stornieren und wir dann darauf sitzen bleiben, haben wir seit dem 4. Mai eine Ticketbörse freigeschaltet auf der ihr bis zum 26. Juni euer Ticket anbieten, aber auch noch Tickets ergattern könnt.

Zur Ticket:Börse

Wir könnten und würden euch gerne noch so viel mehr schreiben, was es alles Neues vom Kulturkosmos gibt und welche schönen Programmhighlights schon eingetütet sind, aber wollen es bei dieser schon recht ausführlichen Beschreibung der momentanen Situation belassen.



Eure Kulturkosmonaut:innen







>>>english version<<<

Dear Fusionists,

Fusion is drawing closer by the day. Spring has sprung and with it our appetite for the summer, and for our Fusion Festival, grows and grows. Despite the dark times in which we live, we have every reason to party!

For two years now, the pandemic has wreaked havoc with the festival and many more things too. And now, just when we think we’re coming out of it and will party this summer without restrictions, Putin has invaded Ukraine. He’s unleashed a murderous war that suddenly confronts us with the fact that the peace bubble, in which we have been living in for several generations in Central Europe, has been brutally burst.

War, whether to maintain power, to serve geopolitical interests, or as a means to pursue politics, is always a crime and brings destruction and death across the globe. This has been true long before the invasion of Ukraine.

The wars of the past years were mostly far away and our horror, indignation, and solidarity was often kept within certain limits. Suddenly, war is very close and Germany and Europe are becoming a more active part of this war as each day goes by. Yesterday, the German government sent anti-tank weapons, today tanks and other heavy equipment were sent as well. These are primarily so that the people of Ukraine can defend themselves and stop Putin's advance. But they also are delivered with a desire for revenge for Putin's war crimes and with the calculated assumption that these delivered weapons will result in Russians paying the maximum price for their war of aggression. Hope is deliberately built up that the Ukrainian people could win this war, but every weapons delivery fuels a conflict in which there will be no winners aside from the arms industry. Everyday, people are dying or left traumatised by their destroyed existences. Nobody seems to have an idea how this war should end, nor how things will continue afterwards.

So what is the alternative to a destructive war that could go on for years? Negotiations and diplomacy! This war can only be ended, and the complete destruction of parts of Ukraine averted, at the negotiating table.

Meanwhile, pacifism in Germany is being consigned to the scrapheap of history. Scholz announces a "turning of the time" in the Bundestag and The Greens morph into neo-Bellicists and, without batting an eye, wave through €100 billion for the armament of the Bundeswehr - to be frittered away senselessly. The Bundeswehr is to be stationed in Latvia. Finland and Sweden want to join NATO... In politics, on social media, and across other forms of media, it’s not just language and rhetoric that is militarised. A military solution to the Ukraine conflict is openly discussed with abhorrent enthusiasm, and politicians and commentators welcoming escalation without scruple.

People might feel like the world has been turned on its head - everything seems irrational or increasingly crazy. Within a few weeks, the world, which has long been taking a wrong turn due to the global climate crisis, is even more blatantly running off the rails and we are on the brink of meltdown.

And despite all this, we want to party and celebrate at Fusion again? Yes! That's exactly what we want. Because after two years of the pandemic and during such dystopian times, it is more important than ever that we come together, live dreams together, and formulate demands for a peaceful and just life. It’s all the more important that we nurture our ideals, develop our utopias, and draw strength for the struggle for a better life... Or… it’s important just to party and dance together one more time in our bubble of peace and joy, as if there is no tomorrow.

All more than legitimate given that the world is changing and sadly not for the better. There’s no guarantee that this Fusion won’t be the last or that we won’t soon be living out a nightmare in which there aren’t any festivals, nor much else for that matter.

That’s it for our take on the political situation. After this gloomy prologue, we now come to the more pleasant festival-related topics.



No Testing Concept 2022
Although the pandemic is not over, we firmly believe that by the end of June all government restrictions and measures will have been lifted, and that it will be everyone’s personal choice whether or not to wear a mask to protect themselves. We called on everyone to get vaccinated in our December newsletter and chose very drastic words for those who did not. We want to apologise here to those who felt that this was an unwarranted attack on them as they had good reasons for not getting vaccinated. We also wrote at the time that we did not know if unvaccinated people would have access to events this summer. Obviously, that fear will not be realised. In any case, we will not require vaccination status for our guests or our crews. Admission will be decided solely on the basis of a valid ticket.

We will not set up a testing concept for the upcoming fusion, because a) we assume that this is no longer required of us and b) we could not afford a meaningful testing concept for 70,000 guests. We therefore have to point out that the risk of infection while attending Fusion cannot be ruled out, and we have to ask you to consciously bear this residual risk, or to protect yourself by prudent behaviour and wearing a mask. If you do not feel comfortable with this and ultimately do not want to come, you can resell the ticket at any time since May 4 to June 26 through our Kulturkosmos Ticket:Bourse.



Pfandraising! A communal recycling concept that provides a sustainable solution to the glass waste problem.

This year, we will abolish the Pfand (deposit) system and instead put the return of bottles and cups bought from our bars as well as those brought in by guests, in the hands of all Fusionists.

Moving together from being part of the problem to part of the solution!



Glass waste, Pfand (deposit) and recycling

We have always sold our drinks in glass bottles and we want to keep it that way. Our guests can bring their own drinks and we want to keep this that way, too. However, we have been partying on mountains of glass bottles for two decades now and this should not remain so - it needs to change in 2022. In all these years, we haven’t found any satisfactory solutions for glass.

Almost all of us are part of the problem because we all like to leave our bottle where we finished it. The €0.50 deposit did ensure that at least bottles and cups with Pfand attached to them were mostly returned to the bars, but only if there was a deposit for them. The rest simply remained lying around and usually had to be collected by our trash crew.

High profit margins on Pfand collection have also led to an increase in people coming to the festival solely to collect Pfand professionally. The complaints of Pfand theft, people being inconsiderate, and over-zealous collection practices have increased in recent years. After difficult experiences last year, and in fear of a further aggravation of this situation, we decided we have to find a solution.

We were in search of a sustainable concept which meant that our bottles and cups were returned to our bars, but also one in which everyone feels jointly responsible so that also the glass brought in from the outside finds its way into the glass recycling containers.

We will therefore abolish the Pfand system and divide all glass into two categories. All bottles that are bought at our bars should be returned there. All other glass bottles are collected together with the broken glass and are recycled.

To increase motivation and to give the glass collection an additional meaning, we directly linked it to a donation collection campaign, which we call Pfandraising!

Each bottle picked up from the floor and either brought to the bar or disposed of in a broken glass container generates €0.10 in donations. By disposing of the glass waste and returning bottles to our bars, a handsome sum of donation money can be generated collectively within a few days.

The money is provided by Kulturkosmos, but it is activated by all Fusionists collecting bottles. The Pfandraising! money will be donated after the festival to organisations and projects that work in the context of migration and displacement. Together, we can raise donations of over 100.000€ with Pfandraising! for people in need.

More info about Pfandraising! will be coming soon on www.fusion-festival.de



Ticket:Bourse
All those who were able to get hold of a ticket are full of excitement and anticipation. But something can always come up.

In order not to expose ourselves to the risk that many people cancel their ticket at the last minute and we’re left carrying the can, we have activated our Ticket:Bourse since May 4 until June 26. Here, you can offer to sell your ticket and also search for tickets to buy as well.

To our Ticket:Bourse

We could and would like to write so much more about what's new in the Kulturkosmos and which wonderful programme highlights we have in store for you. But we’ve outlined the current situation in quite a lot of detail so will leave it there for now.

Your Kulturkosmonauts
acy
Beiträge: 1
Registriert: Fr 27. Aug 2021, 05:26

Re: Newsletter

Beitrag von acy »

Sorry Leute das Statement zum russischen Angriffskrieg ist wirklich so daneben. Schlaue Tips einer linken Festivalcrew haben gerade noch gefehlt. Lasst es einfach.
dende
Beiträge: 12
Registriert: Di 24. Aug 2021, 15:15

Re: Newsletter

Beitrag von dende »

Bin auch nicht besonders Happy darüber dass westliche Wohlstandsbürger darüber urteilen was in der Ukraine hilft/nicht hilft. Das soll bitte die Ukraine selbst entscheiden.
Desenchantee
Beiträge: 74
Registriert: Mo 2. Jul 2018, 14:35

Re: Newsletter

Beitrag von Desenchantee »

baniee hat geschrieben: Mi 11. Mai 2022, 11:39 Was ist also die Alternative zu einem vielleicht jahrelangen zerstörerischen Krieg? Verhandlungen und Diplomatie! Nur am Verhandlungstisch kann ein Ende dieses Krieges erzielt und die vollständige Zerstörung von Teilen der Ukraine abgewendet werden.
super, dass ihr die Lösung für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieges eines Diktaturs habt, der bekanntermaßen lügt und betrügt, sobald er das Maul aufmacht ( sorry ).

beschreibt bitte mal, wie die Ergebnisse dieses "Verhandlungstisches" aussehen sollen?

da bin ich echt gespannt
Julo
Beiträge: 2
Registriert: Mi 11. Mai 2022, 13:22

Re: Newsletter

Beitrag von Julo »

Ist dieser Newsletter echt?
HappyAB
Beiträge: 9
Registriert: Di 24. Mai 2016, 09:32

Re: Newsletter

Beitrag von HappyAB »

Julo hat geschrieben: Mi 11. Mai 2022, 14:34 Ist dieser Newsletter echt?
Einzige Richtige Frage. :)
Wigoo
Beiträge: 128
Registriert: Mo 16. Apr 2018, 15:19

Re: Newsletter

Beitrag von Wigoo »

Da bin ich bei euch. Klar, dass sich die Fusion aufgrund der Vorgeschichte irgendwie äußern muss, aber das ist halt echt das Niveau von Alice Schwarzer. Ich will mir gar keine Meinung zu diesem Konflikt bzw. den nötigen Mitteln anmaßen, aber zu welcher Einigung soll man am Verhandlungstisch denn bitte aktuell kommen?
Newsletter hat geschrieben: Was ist also die Alternative zu einem vielleicht jahrelangen zerstörerischen Krieg?
Jahrelange zerstörerische Besetzung. Putin fängt jetzt schon an, den Bauern in den besetzten Gebieten das Getreide zu klauen. Glaubt hier ernsthaft wer, dass die Ukraine von einer Kapitulation profitieren würde?
Soldaten sind Mörder
phantompauer
Beiträge: 2
Registriert: Mi 11. Mai 2022, 14:56

Re: Newsletter

Beitrag von phantompauer »

Vermutlich möchte der Kulturkosmos, dass so kriegsgeile, grüne Jugend Spinner wie ihr, ihre Tickets verkaufen. Diese Leute, die endlich stolz auf Deutschland sein können, weil sie zu den Guten gehören und sonst die Welt auch recht einfach ist, können doch zum Rock am Ring oder so.
dende
Beiträge: 12
Registriert: Di 24. Aug 2021, 15:15

Re: Newsletter

Beitrag von dende »

Jemandem der völkerrechtswidrig angegriffen wird und um Verteidigungsmittel bittet diese zu geben hat nichts mit kriegsgeil zu tun.
dende
Beiträge: 12
Registriert: Di 24. Aug 2021, 15:15

Re: Newsletter

Beitrag von dende »

Btw der Newsletter könnte Fake sein. Der kam von newsletter@kulturkosmos.de. Sonst kamen die immer von newsletter@fusion-festival.de
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