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MadAnja
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Re: Newsletter

Beitrag von MadAnja »

Hmm, schwieriges Thema ... wo fängt man an, wo hört man auf.
Ich habe den Newsletter nicht für Fake gehalten, sondern für ein zu erwartentes Statement des KK ... und ich bin dankbar dafür.

"Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit." Deshalb erstaunt es mich schon ein wenig, wie hier diskutiert wird. In keinem Krieg wird ehrlich berichtet, von keiner Seite. Deshalb empfinde ich persönlich es als sehr schwer, sich da ein klares Bild von zu machen. Und natürlich hat die Ukraine ein Recht auf Verteidigung ... aber spielt das Spiel doch mal gedanklich weiter. Wieviel Waffen sind nötig, um Russland zu besiegen? Wieviel Menschen sind noch übrig, wenn Russland sein Waffenarsenal "aufgebraucht" hat? Ich vermute, dass das auch in der Ukraine gesehen wird, ansonsten würden sie nicht immer wieder den diplomatischen Weg suchen.

Ja, Pazifist*in zu sein, ist oft hart, insbesondere wenn das Gegenüber einen gewaltätigen Weg sucht. Aber zu sehen, wie unser Bundestag aufsteht und klatscht, als der Beschluss zu 100 Milliarden für Aufrüstung gefallen ist, fand ich sehr schwierig. Eine schweigende Gedenkminute angesichts der tausenden von Toten, die diese Aufrüstung bewirkt, hätte ich passender gefunden. Spontan musste ich an die Bewilligung der Kriegskredite im August 1914 denken. Jede Entscheidung für einen Krieg bzw. seine Finanzierung, ist auch eine Entscheidung den Tod von unzähligen Menschen in Kauf zu nehmen. Und das alles nur, weil man keinen diplomatischen Weg sieht, Konflikte zu lösen. Und es gibt Tage, da frage ich mich, ob eine Welt, die von Frauen regiert wird, nicht viel friedlicher wäre (mal ein wenig den Machismo-Reflex kitzeln ;) ). In den wenigen Matriacharten, die es auf dieser Welt gibt, spielt Gewalt kaum eine Rolle. Ich empfehle hier eine kurze Auseinandersetzung mit dem Volk der Mosou.

Mal kurz zu dem "Lösungs-Reflex". Nur weil man etwas kritisiert, muss man keine perfekte Lösung dafür haben. Als Mensch mit Migrations- und Menstruationshintergrund gehen mir oft Menschen/Verhaltensweisen auf die Nerven. Oft äußere ich das, aber eine Lösung dafür habe ich nicht. Und wenn ich die hätte (soziologische Bildung bereits in der Schule, gerechte Rechtsprechung, ...), wäre ich nicht diejenige, die es um- oder durchsetzen könnte. Ich denke so geht es vielen im Leben. Daher greift für mich die Argumentation, wenn du keine Lösung hast, darfst du auch keine Kritik äußern, ins Leere.

Der Kulturkosmos kümmert sich um Kultur. Die sind gar kein Verein zur Lösung von internationalen Konflikten. Dafür gibt es andere und ich hoffe sehr, dass die gerade so viel arbeiten und diplomatische Wege suchen, wie möglich, um dieses Desaster schnellstmöglich zu beenden. Sicherlich kein einfacher Job, wenn man bedenkt, dass es aktuell mehr Autokratien als Demokratien auf dieser Welt gibt. Da findet sich immer irgendwo ein Wahnsinniger, der einen Krieg anzettelt.

Das, was der KK für eine bessere Gesellschaft tun kann, tut er meines Erachtens nach. Einerseits mit der Förderung von linken Projekten und andererseits indem er für mich und 70.000 andere Menschen einen Ort schafft, der sonst nicht existiert. Einen Ort an dem ich immer wieder Kraft und Freude tanken kann, weil die Dinge, die mich sonst nerven, da nicht vorkommen. Im Gegenteil, da habe ich die Gesellschaft, die ich mir wünsche, die sich gegenseitig hilft, nicht vorverurteilt und auch mal divers diskutiert, ohne dabei beleidigend zu sein, da man jede*n in seiner/ihrer Persönlichkeit respektiert. Deshalb freue ich mich schon sehr auf die Fusion.

Und mal hin zum Festival ... ich bin gespannt, ob das neue Nicht-Pfand-Konzept greift. Ein wenig Einsatz für ein großes gemeinsames Ergebnis. Das sollte doch ein Klacks sein und sagt mal wieder viel über das Menschenbild der Organisator*innen aus. Allein dafür liebe ich sie schon. Nach dem Planet C letztes Jahr, bin ich schon gespannt auf das große Gewusel dieses Jahr. Das ganze Gelände wieder erforschen zu können, so viel Neues zu entdecken und so viel Klänge aus allen Richtungen ... ich krieg Lärzklopfen. :D Ich freue mich schon auf euch alle!
Zuletzt geändert von MadAnja am Do 12. Mai 2022, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
Ri—co
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Re: Newsletter

Beitrag von Ri—co »

MadAnja hat geschrieben: Do 12. Mai 2022, 06:07 Hmm, schwieriges Thema ... wo fängt man an, wo hört man auf.
Ich habe den Newsletter nicht für Fake gehalten, sondern für ein zu erwartentes Statement des KK ... und ich bin dankbar dafür.

"Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit." Deshalb erstaunt es mich schon ein wenig, wie hier diskutiert wird. In keinem Krieg wird ehrlich berichtet, von keiner Seite. Deshalb empfinde ich persönlich es als sehr schwer, sich da ein klares Bild von zu machen. Und natürlich hat die Ukraine ein Recht auf Verteidigung ... aber spielt das Spiel doch mal gedanklich weiter. Wieviel Waffen sind nötig, um Russland zu besiegen? Wieviel Menschen sind noch übrig, wenn Russland sein Waffenarsenal "aufgebraucht" hat? Ich vermute, dass das auch in der Ukraine gesehen wird, ansonsten würden sie nicht immer wieder den diplomatischen Weg suchen.

Ja, Pazifist*in zu sein, ist oft hart, insbesondere wenn das Gegenüber einen gewaltätigen Weg sucht. Aber zu sehen, wie unser Bundestag aufsteht und klatscht, als der Beschluss zu 100 Milliarden für Aufrüstung gefallen ist, fand ich sehr schwieirg. Eine schweigende Gedenkminute angesichts der tausenden von Toten, die diese Aufrüstung bewirkt, hätte ich passender gefunden. Spontan musste ich an die Bewilligung der Kriegskredite im August 1914 denken. Jede Entscheidung für einen Krieg bzw. seine Finanzierung, ist auch eine Entscheidung den Tod von unzähligen Menschen in Kauf zu nehmen. Und das alles nur, weil man keinen diplomatischen Weg sieht, Konflikte zu lösen. Und es gibt Tage, da frage ich mich, ob eine Welt, die von Frauen regiert wird, nicht viel friedlicher wäre (mal ein wenig den Machismo-Reflex kitzeln ;) ). In den wenigen Matriacharten, die es auf dieser Welt gibt, spielt Gewalt kaum eine Rolle. Ich empfehle hier eine kurze Auseinandersetzung mit dem Volk der Mosou.

Mal kurz zu dem "Lösungs-Reflex". Nur weil man etwas kritisiert, muss man keine perfekte Lösung dafür haben. Als Mensch mit migrations- und menstruationshintergrund gehen mir oft Menschen/Verhaltensweisen auf die Nerven. Oft äußere ich das, aber eine Lösung dafür habe ich nicht. Und wenn ich die hätte (sozioligische Bildung bereits in der Schule, gerechte Rechtsprechung, ...), wäre ich nicht diejenige, die es um- oder durchsetzen könnte. Ich denke so geht es vielen im Leben. Daher greift für mich die Argumentation, wenn du keine Lösung hast, darfst du auch keine Kritik äußern, ins Leere.

Der Kulturkosmos kümmert sich um Kultur. Die sind gar kein Verein zur Lösung von internationalen Konflikten. Dafür gibt es andere und ich hoffe sehr, dass die gerade so viel arbeiten und diplomatische Wege suchen, wie möglich, um dieses Desaster schnellstmöglich zu beenden. Sicherlich kein einfacher Job, wenn man bedenkt, dass es aktuell mehr Autokratien als Demokratien auf dieser Welt gibt. Da findet sich immer irgendwo ein Wahnsinniger, der einen Krieg anzettelt.

Das, was der KK für eine bessere Gesellschaft tun kann, tut er meines Erachtens nach. Einerseits mit der Förderung von linken Projekten und andererseits indem er für mich und 70.000 andere Menschen einen Ort schafft, der sonst nicht existiert. Einen Ort an dem ich immer wieder Kraft und Freude tanken kann, weil die Dinge, die mich sonst nerven, da nicht vorkommen. Im Gegenteil, da habe ich die Gesellschaft, die ich mir wünsche, die sich gegenseitig hilft, nicht vorverurteilt und auch mal divers diskutiert, ohne dabei beleidigend zu sein, da man jede*n in seiner/ihrer Persönlichkeit respektiert. Deshalb freue ich mich schon sehr auf die Fusion.

Und mal hin zum Festival ... ich bin gespannt, ob das neue Nicht-Pfand-Konzept greift. Ein wenig Einsatz für ein großes gemeinsames Ergebnis. Das sollte doch ein Klacks sein und sagt mal wieder viel über das Menschenbild der Organisatoren aus. Allein dafür liebe ich sie schon. Nach dem Planet C letztes Jahr, bin ich schon gespannt auf das große Gewusel dieses Jahr. Das ganze Gelände wieder erforschen zu können, so viel neues zu entdecken und so viel Klänge aus allen Richtungen ... ich krieg Lärzklopfen. :D Ich freue mich schon auf euch alle!

Danke :!:
SucheMfgHB
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Re: Newsletter

Beitrag von SucheMfgHB »

Das hier die Nachkommen der Täter, den Nachkommen und einigen noch lebenden Opfern der Täter, mit erhobenen Zeigefinger sagen was sie zu tun und zu lassen haben. Schwierig, Schwierig.

Auch dieses begrenzte Verständnis von Gewalt, als würde die Gewalt mit Beginn der Besatzung und dem Ende der Kampfhandlungen aufhören.

Man sieht den Newsletter aber auch an das der Kuko absolut keinen Bock hatte sich mit dem Thema auseinanderzusetzen, einfach die gleichen linken Talking Points wie eh und je dahingerotzt und dann schnell weiter zum lustigen Part.
Freedom & Peace
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Re: Newsletter

Beitrag von Freedom & Peace »

Desenchantee hat geschrieben: Do 12. Mai 2022, 05:49
Entschuldigungen an Impfverweigerer aus "guten Gründen".
Usw.
"Impfen verweigert aus Guten Gründen"

kann man m.M.n. nach heutigem Stand sehr gut erklären.

Sogar die Öffentlich-Rechtlichen, u.a. sowohl der MDR als auch die ARD, haben nach Recherche herausgefunden, dass der Anteil der schweren Nebenwirkungen (Herzprobleme - nicht heilbar?) nach Impfung tatsächlich bei ca. 1% liegt. 500000 Menschen sind in Deutschland betroffen.

50 mal höher als vom Paul-Ehrlich Institut kommuniziert. Da ist die Rede von 0,02%. Beides lässt sich leicht mit einer Suchmaschine herausfinden, falls jemand an den Quellen interessiert ist.

Gleichzeitig schützt die Impfung nicht vor Infektion und/oder Weitergabe des Erregers. Das Argument "wir müssen es für Andere tun" / "Fremdschutz" wurde somit mit den aktuellsten Erkenntnissen ebenfalls ausgehebelt.

Wir standen kurz vor der allgemeinen Impfpflicht und haben monatelang zuerst Menschen vom Alltag, dem gesellschaftlichen Leben, ausgeschlossen und jetzt verbieten wir gesunden Menschen zur Arbeit (Impfpflicht im Gesundheitswesen) zu gehen.

Wir leben und lieben doch alle die Freiheit? Warum wollen wir Menschen aufgrund eines Status ausgrenzen?

Andere Länder bewältigen seit Monaten die Pandemie ohne derartige Maßnahmen (2G), schaffen es auch ohne Ausgrenzung und Impf-Pflichten und stehen bei den Zahlen nicht schlechter da. Das lässt sich durch eigene Recherchen im Netz ebenfalls leicht bestätigen.

Danke für den Newsletter Kulturkosmos! Ich teile nicht alles, aber vieles. Und es ist interessant eure Meinung zu erfahren.

Es muss erlaubt sein, seine Meinung zu sagen und auch mal nicht regierungskonform zu berichten. Der Eine oder Andere hat in den letzten Jahren, weil er seine Meinung gesagt hat, seinen Job verloren.
Zuletzt geändert von Freedom & Peace am Do 12. Mai 2022, 16:54, insgesamt 3-mal geändert.
Desenchantee
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Re: Newsletter

Beitrag von Desenchantee »

echt irre, was man alles so mit einer Suchmaschine herausfindet :lol:
Scyt
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Re: Newsletter

Beitrag von Scyt »

Freedom & Peace hat geschrieben: Do 12. Mai 2022, 13:55 Sogar die Öffentlich-Rechtlichen, u.a. sowohl der MDR als auch die ARD, haben nach Recherche herausgefunden, dass der Anteil der schweren Nebenwirkungen (Herzprobleme - nicht heilbar?) nach Impfung tatsächlich bei ca. 1% liegt. 500000 Menschen sind in Deutschland betroffen.

50 mal höher als vom Paul-Ehrlich Institut kommuniziert. Da ist die Rede von 0,02%. Beides lässt sich leicht mit einer Suchmaschine herausfinden, falls jemand an den Quellen interessiert ist.
Wenn die Suchmaschine schon mal läuft, dann vielleicht nicht alles ignorieren, was der eigenen Meinung widerspricht. Dann kann man diesen Unsinn auch gleich wieder vergessen. Wer auch ohne Suchmaschine mehr wissen möchte, findet z.b. hier was: https://www.zeit.de/gesundheit/2022-05/ ... en-charite
Freedom & Peace
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Re: Newsletter

Beitrag von Freedom & Peace »

Scyt hat geschrieben: Do 12. Mai 2022, 18:28
Wenn die Suchmaschine schon mal läuft, dann vielleicht nicht alles ignorieren, was der eigenen Meinung widerspricht. Dann kann man diesen Unsinn auch gleich wieder vergessen.
Danke für den Beitrag. Den kannte ich noch nicht.

Aber bloss weil die Zahlen der Nebenwirkungen lt diesem Beitrag nun vielleicht nicht ganz so hoch sind, muss man aber nicht gleich von "Unsinn" sprechen. Die Nebenwirkungen sind ja vorhanden. (Welcher Beitrag der Wahrheit entspricht, ist auch nicht geklärt. Es stehen unterschiedliche Aussagen im Raum. Durchgeführte Studie und die Aussage der Charité)

Wir sind uns glaube einig:

Jede einzelne schwere / bleibende Nebenwirkung ist eine zuviel.
Insbesondere für kerngesunde Menschen, die eine Covid Infektion höchstwahrscheinlich locker weggesteckt bzw schnell auskuriert hätten.

Selbige wurden mitunter durch Argumentation "Fremdschutz" oder mit Freiheitsentzug (2G für Alltag ) oder mit Testpflichten (täglich 3G auf Arbeit) oder mit Betretungsverbote (Impfpflicht Gesundheitswesens) zur Spritze "überredet".

Es sollte freiwillig bleiben. Jeder soll selbst einschätzen können, vor was er mehr Respekt hat: Nebenwirkungen Impfung vs schwerer Verlauf Covid. So wie in vielen allen anderen Ländern (mit Teilweise geringerer Impfquote) ebenfalls vorgesehen. Freiheit <3
HappyAB
Beiträge: 9
Registriert: Di 24. Mai 2016, 09:32

Re: Newsletter

Beitrag von HappyAB »

phantompauer hat geschrieben: Mi 11. Mai 2022, 21:17 Leute, bitte heult leiser rum. Es ist ein linkes Festival. Dort wird nunmal die aktuelle neoliberale Politik kritisiert und schon immer linke Standpunkte vertreten.
Wärst du in der linken Szene unterwegs wüsstest du, dass der Standpunkt dieses Newsletter zum Glück in weiten Teilen dort nicht geteilt wird.
Freedom & Peace
Beiträge: 21
Registriert: Do 12. Mai 2022, 13:36

Re: Newsletter

Beitrag von Freedom & Peace »

HappyAB hat geschrieben: Do 12. Mai 2022, 19:26
Wärst du in der linken Szene unterwegs wüsstest du, dass der Standpunkt dieses Newsletter zum Glück in weiten Teilen dort nicht geteilt wird.
Der Newsletter sagt ganz klar bzw. bringt zum Ausdruck:

1. Krieg ist ein Verbrechen.
2. Putin bricht einen mörderischen Krieg vom Zaun
3. Kritik an Waffenlieferungen, der RüstungsLobby der zunehmenden Eskalation

Genau das äußern Politiker aus dem Linken Spektrum ebenfalls regelmäßig. Von 39 linken Bundestagsabgeordneten hat nicht einer ein "Ja" bei der Abstimmung zur Waffenlieferung gegeben.

Wir sind alle Pazifisten.

Was genau sieht die Linke Szene anders?
grey
Beiträge: 1
Registriert: Do 12. Mai 2022, 19:37

Re: Newsletter

Beitrag von grey »

Danke für den Newsletter. Er hat für mich, nach einigen von mir als teilweise echt hart empfundenen Newslettern, etwas Versöhnliches/ Integrierendes. Ich freue mich über den Versuch, Räume wieder ein bisschen zu öffnen und wieder ein bisschen Luft zum Atmen hineinzulassen bzw. wieder mehr Meinungsvielfalt bzw. mehr Grautöne zuzulassen. Voltaire soll mal gesagt haben: "Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, dass Sie sie äußern dürfen." Mir persönlich bereitet das aktuelle "Schwarz oder Weiß" ("Freund oder Feind" bzw. "Gut oder Böse") in unserer Gesellschaft Sorge. Danke für den Lichtblick!!!
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