Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Die Fusion hat ein Zugangsproblem. Nicht nur am Eingang, nicht nur an den Floors, nicht nur beim Ticketing. Sondern im Kern ihres eigenen Versprechens: Offenheit behaupten, Auswahl produzieren.
Die Fusion redet noch wie Utopie, funktioniert aber zunehmend wie ein Zugangssystem. Nicht brutal, nicht offen, nicht mit harter Tür. Sondern eleganter: über Codes, Nadelöhre und das gute alte „wenn du weißt, weißt du“.
Früher war das Gelände ein Versprechen. Man folgte Licht, Nebel, einem Soundfetzen – und stand plötzlich in einem Moment, den man nicht gesucht hatte, aber genau gebraucht hat. Fusion-Magic hieß ja nie: Ich habe den besten Slot geplant. Fusion-Magic hieß: Das Gelände war klüger als ich.
Heute wirkt es öfter wie Techno-Disneyland mit antikapitalistischem Bühnenbild. Die großen Lichtachsen führen zuverlässig zu Kaffee, Bowls, Langos und Barlogistik. Der Zufall wird nicht abgeschafft. Er wird umgeleitet.
Die guten Acts und besonderen Momente gibt es noch. Natürlich. Aber sie fühlen sich zunehmend versteckt, codiert und bewacht an. Nicht wie Geheimnisse, die man gemeinsam entdeckt. Eher wie kleine Exklusivzonen für Leute, die ohnehin wissen, wie man durchkommt.
Der wunde Punkt ist nicht, dass nicht alle überall reinkommen. Der wunde Punkt ist, dass man oft nicht einmal genau weiß, nach welcher Logik sortiert wird. Da stehen dann diese halbdurchsichtigen Ordnerstrukturen: keine harte Tür, kein klares Nein, kein offizielles „du nicht“. Eher Blicke, Absperrungen, seitliche Wege. Eine Ordnungsmacht aus Milchglas. Wer den Code kennt, gleitet durch. Wer ihn nicht kennt, wird freundlich aus dem Zentrum herausdiffundiert.
Nicht auf allen Floors. Nicht immer. Nicht überall. Aber oft genug, dass es zu einem System geworden ist.
Aus „alle können mitmachen“ wird: Wer ist schnell genug, schön genug, szenig genug, systemkundig genug? Wer versteht Ticketbörse und die informellen Wege nach vorne?
In die ersten Reihen kommt nicht mehr einfach, wer brennt, schwitzt und Teil davon sein will. Sondern wer das System durchschaut – oder aussieht, als hätte das System ihn eingeladen.
Das ist keine offene Utopie mehr. Das ist Klassengesellschaft mit Bassdrum. Und es beginnt nicht erst vor dem Floor. Es beginnt beim Ticketing. Wer digital fit und able ist kommt rein. Wer Kinder hat, älter ist, weniger Zeit oder weniger Ressourcen hat, bleibt draußen. Was als fair verkauft wird ist faktisch sortierend.
Eine andere Welt beginnt nicht erst ab 18 und endet mit dem Kinderkriegen. Und wenn dann auch noch Supporter-Strukturen enger werden, verschwindet genau jener Rest von Porosität, der früher Menschen durchgelassen hat, die nicht perfekt ins System passten. Die Fusion war einmal stark, weil sie Widersprüche ausgehalten hat. Jetzt wirkt sie zunehmend wie ein radikales Versprechen, das gelernt hat, sich selbst zu verwalten.
Vielleicht romantisiere ich alte Zufallsentdeckungen. Vielleicht war die Fusion immer schon ein System, und ich habe es früher nur nicht sehen wollen. Aber genau das ist doch der Punkt: Früher fühlte sich dieses System porös an. Heute fühlt es sich kuratiert, verknappt und bewacht an.
Die Magie ist nicht weg. Aber sie wird knapper. Und sie gehört immer weniger allen.
Ist aus der Fusion inzwischen wirklich ein Techno-Disneyland geworden, in dem Zugang die neue Währung ist?
Die Fusion redet noch wie Utopie, funktioniert aber zunehmend wie ein Zugangssystem. Nicht brutal, nicht offen, nicht mit harter Tür. Sondern eleganter: über Codes, Nadelöhre und das gute alte „wenn du weißt, weißt du“.
Früher war das Gelände ein Versprechen. Man folgte Licht, Nebel, einem Soundfetzen – und stand plötzlich in einem Moment, den man nicht gesucht hatte, aber genau gebraucht hat. Fusion-Magic hieß ja nie: Ich habe den besten Slot geplant. Fusion-Magic hieß: Das Gelände war klüger als ich.
Heute wirkt es öfter wie Techno-Disneyland mit antikapitalistischem Bühnenbild. Die großen Lichtachsen führen zuverlässig zu Kaffee, Bowls, Langos und Barlogistik. Der Zufall wird nicht abgeschafft. Er wird umgeleitet.
Die guten Acts und besonderen Momente gibt es noch. Natürlich. Aber sie fühlen sich zunehmend versteckt, codiert und bewacht an. Nicht wie Geheimnisse, die man gemeinsam entdeckt. Eher wie kleine Exklusivzonen für Leute, die ohnehin wissen, wie man durchkommt.
Der wunde Punkt ist nicht, dass nicht alle überall reinkommen. Der wunde Punkt ist, dass man oft nicht einmal genau weiß, nach welcher Logik sortiert wird. Da stehen dann diese halbdurchsichtigen Ordnerstrukturen: keine harte Tür, kein klares Nein, kein offizielles „du nicht“. Eher Blicke, Absperrungen, seitliche Wege. Eine Ordnungsmacht aus Milchglas. Wer den Code kennt, gleitet durch. Wer ihn nicht kennt, wird freundlich aus dem Zentrum herausdiffundiert.
Nicht auf allen Floors. Nicht immer. Nicht überall. Aber oft genug, dass es zu einem System geworden ist.
Aus „alle können mitmachen“ wird: Wer ist schnell genug, schön genug, szenig genug, systemkundig genug? Wer versteht Ticketbörse und die informellen Wege nach vorne?
In die ersten Reihen kommt nicht mehr einfach, wer brennt, schwitzt und Teil davon sein will. Sondern wer das System durchschaut – oder aussieht, als hätte das System ihn eingeladen.
Das ist keine offene Utopie mehr. Das ist Klassengesellschaft mit Bassdrum. Und es beginnt nicht erst vor dem Floor. Es beginnt beim Ticketing. Wer digital fit und able ist kommt rein. Wer Kinder hat, älter ist, weniger Zeit oder weniger Ressourcen hat, bleibt draußen. Was als fair verkauft wird ist faktisch sortierend.
Eine andere Welt beginnt nicht erst ab 18 und endet mit dem Kinderkriegen. Und wenn dann auch noch Supporter-Strukturen enger werden, verschwindet genau jener Rest von Porosität, der früher Menschen durchgelassen hat, die nicht perfekt ins System passten. Die Fusion war einmal stark, weil sie Widersprüche ausgehalten hat. Jetzt wirkt sie zunehmend wie ein radikales Versprechen, das gelernt hat, sich selbst zu verwalten.
Vielleicht romantisiere ich alte Zufallsentdeckungen. Vielleicht war die Fusion immer schon ein System, und ich habe es früher nur nicht sehen wollen. Aber genau das ist doch der Punkt: Früher fühlte sich dieses System porös an. Heute fühlt es sich kuratiert, verknappt und bewacht an.
Die Magie ist nicht weg. Aber sie wird knapper. Und sie gehört immer weniger allen.
Ist aus der Fusion inzwischen wirklich ein Techno-Disneyland geworden, in dem Zugang die neue Währung ist?
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Arrivingatthefloor
- Beiträge: 37
- Registriert: Di 20. Jun 2023, 10:38
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Wenn du ein problem hast, dann formuliere das doch wenigstens eigenständig und nicht mit KI.
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JohnBonJohnny
- Beiträge: 43
- Registriert: Mo 27. Jun 2022, 09:57
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Auch wenn ich nicht alles von deinem poetisch wertvollen Beitrag verstehe... Es geht dir darum, dass der Zugang zu den Tickets sich in diesem Jahr schwieriger geworden ist? Das ganze wird ja in anderen Threads schon ausgiebig diskutiert...
In kurz: es liegt wohl daran, dass die Fusion (auch durch Social Media) sich einer immer weiter wachsenden Beliebtheit erfreut. Gleichzeitig kommen ältere Fusionisten immer wieder und neue kommen dazu. Irgendwann sprengt das Kapazitäten.
Um da überhaupt ein Ansatzweise faires Verteilungssystem zu haben, braucht es aufjedenfall elektronische Unterstützung und das Internet. So hab ich zumindest deinen Post gedeutet... Dass du das Internet als Gate-Keeper siehst für den Zugang zu Tickets. Das finde ich ein bisschen absurd. Falls ich das missgedeutet habe, sorry.
Anmelden für die Verlosung kann sich jeder. Der Zufall ist da für alle gleich. Was nach der Verteilung durch den KuKo passiert, ist sicher Verbesserungswürdig auf Grund des zunehmenden Handels mit Codes etc. Da stimme ich dir zu. Bis zu diesem Jahr hat das aber alles wunderbar funktioniert. Dieses Problem ist mehr oder minder neu. Da dem KuKo oder der Fusion jetzt einen Strick draus zu drehen, finde ich unfair.
Prinzipiell hat weiterhin jeder die gleiche oder in diesem Jahr leider im zweiten Lauf geringe Chance ein Ticket zu bekommen.
Es passen halt nicht 250.000 Menschen auf das Gelände.
In kurz: es liegt wohl daran, dass die Fusion (auch durch Social Media) sich einer immer weiter wachsenden Beliebtheit erfreut. Gleichzeitig kommen ältere Fusionisten immer wieder und neue kommen dazu. Irgendwann sprengt das Kapazitäten.
Um da überhaupt ein Ansatzweise faires Verteilungssystem zu haben, braucht es aufjedenfall elektronische Unterstützung und das Internet. So hab ich zumindest deinen Post gedeutet... Dass du das Internet als Gate-Keeper siehst für den Zugang zu Tickets. Das finde ich ein bisschen absurd. Falls ich das missgedeutet habe, sorry.
Anmelden für die Verlosung kann sich jeder. Der Zufall ist da für alle gleich. Was nach der Verteilung durch den KuKo passiert, ist sicher Verbesserungswürdig auf Grund des zunehmenden Handels mit Codes etc. Da stimme ich dir zu. Bis zu diesem Jahr hat das aber alles wunderbar funktioniert. Dieses Problem ist mehr oder minder neu. Da dem KuKo oder der Fusion jetzt einen Strick draus zu drehen, finde ich unfair.
Prinzipiell hat weiterhin jeder die gleiche oder in diesem Jahr leider im zweiten Lauf geringe Chance ein Ticket zu bekommen.
Es passen halt nicht 250.000 Menschen auf das Gelände.
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Eine der wenigen Verlässlichkeiten in der linken Szene: Auf Teufel komm raus die eigenen Leute und Kulturangebote kritisieren, sogar während des Aufkommens des Faschismus.
Üblicherweise von aufgeregten Leuten Anfang 20, die grad ihr erstes Bachelor-Seminar zu Machtstrukturen besucht haben und nun alle an ihrer Weisheit teilhaben lassen müssen. Neu sogar mit einem fremdscham-überwätigenden KI-Text. Ohne Worte.
Normalerweise würde ich mich an das Thema von gestern halten, freundlich miteinander im Forum und allgemein zu sein. Aber wer ernsthaft auf textgenerierende Software von Elon Musk, Sam Altman etc. zurückgreift, um ein "intellektuelles Statement zur Fusion" zu verbreiten: Steck dir den Müll sonstwohin, echt.
Üblicherweise von aufgeregten Leuten Anfang 20, die grad ihr erstes Bachelor-Seminar zu Machtstrukturen besucht haben und nun alle an ihrer Weisheit teilhaben lassen müssen. Neu sogar mit einem fremdscham-überwätigenden KI-Text. Ohne Worte.
Normalerweise würde ich mich an das Thema von gestern halten, freundlich miteinander im Forum und allgemein zu sein. Aber wer ernsthaft auf textgenerierende Software von Elon Musk, Sam Altman etc. zurückgreift, um ein "intellektuelles Statement zur Fusion" zu verbreiten: Steck dir den Müll sonstwohin, echt.
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Sommernacht
- Beiträge: 84
- Registriert: Mi 19. Jun 2019, 14:22
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Der Text enthält so viele ChatGPTartige Formulierungen, frage mich echt ob ich da gerade drauf antworten soll, aber:
- ich hab von Szene nie Ahnung gehabt und fühle mich auf der Fusion immer sehr wohl und akzeptiert, manchmal steh ich vorne, manchmal hinten, was soll es für geheime Regeln geben um vorne zu stehen? Auch habe ich das Gefühl, dass das Barrierefrei-Team alles gibt, damit jede*r teilhaben kann
- das Ticketssystem ist ja transparent und fair, man sieht ja jetzt schon dass das Gelände bei Hitze in Bezug auf Wasser und kalte Getränke, Schatten und Toiletten an seine Grenzen kommt, noch mehr Leute drauflassen wäre fahrlässig - also muss man auswählen und da ist losen doch sehr fair?
- meines Erachtens nach verleitet das Gelände sehr zum entdecken und nicht nur zu den großen Knotenpunkten
Daher nochmal: was meinst du, wo genau wird ein Zugang verhindert?
- ich hab von Szene nie Ahnung gehabt und fühle mich auf der Fusion immer sehr wohl und akzeptiert, manchmal steh ich vorne, manchmal hinten, was soll es für geheime Regeln geben um vorne zu stehen? Auch habe ich das Gefühl, dass das Barrierefrei-Team alles gibt, damit jede*r teilhaben kann
- das Ticketssystem ist ja transparent und fair, man sieht ja jetzt schon dass das Gelände bei Hitze in Bezug auf Wasser und kalte Getränke, Schatten und Toiletten an seine Grenzen kommt, noch mehr Leute drauflassen wäre fahrlässig - also muss man auswählen und da ist losen doch sehr fair?
- meines Erachtens nach verleitet das Gelände sehr zum entdecken und nicht nur zu den großen Knotenpunkten
Daher nochmal: was meinst du, wo genau wird ein Zugang verhindert?
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Meiner Meinung sollte man auf ChatGPT Texte überhaupt nicht reagieren und der "Autor" hat von der Fusion eh nichts verstanden, wenn er solche Software zur Textgenerierung nutzt (und damit auch noch die Werte der Fusion verteidigen will, lol). Aber ich habe ja leider selbst darauf reagiert,also kein Vorwurf.Sommernacht hat geschrieben: Do 2. Jul 2026, 09:44 Der Text enthält so viele ChatGPTartige Formulierungen, frage mich echt ob ich da gerade drauf antworten soll, aber:
- ich hab von Szene nie Ahnung gehabt und fühle mich auf der Fusion immer sehr wohl und akzeptiert, manchmal steh ich vorne, manchmal hinten, was soll es für geheime Regeln geben um vorne zu stehen? Auch habe ich das Gefühl, dass das Barrierefrei-Team alles gibt, damit jede*r teilhaben kann
- das Ticketssystem ist ja transparent und fair, man sieht ja jetzt schon dass das Gelände bei Hitze in Bezug auf Wasser und kalte Getränke, Schatten und Toiletten an seine Grenzen kommt, noch mehr Leute drauflassen wäre fahrlässig - also muss man auswählen und da ist losen doch sehr fair?
- meines Erachtens nach verleitet das Gelände sehr zum entdecken und nicht nur zu den großen Knotenpunkten
Daher nochmal: was meinst du, wo genau wird ein Zugang verhindert?
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Der Vorwurf der Nutzung von KI ist genauso korrekt wie inhaltlich irrelevant.
Vielleicht sind die angesprochenen Mechanismen auch notwendig, wenn man das Festival so groß machen will? Aber einen transparenten Umgang und Diskurs - auch außerhalb des KuKo - fände ich gut. Aber wenn es niemand stört, kann ich mich auch damit abfinden.
Vielleicht sind die angesprochenen Mechanismen auch notwendig, wenn man das Festival so groß machen will? Aber einen transparenten Umgang und Diskurs - auch außerhalb des KuKo - fände ich gut. Aber wenn es niemand stört, kann ich mich auch damit abfinden.
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Sommernacht
- Beiträge: 84
- Registriert: Mi 19. Jun 2019, 14:22
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Gut, dann sehe ich von der KI ab. Bitte erkläre einmal inhaltlich, worum es geht, ich habe ja verschiedene Punkte angesprochen.
Was genau meinst du ist nicht zugänglich, was würdest du dir anders wünschen? Ich kann dir nur sagen, als jemand der von Szene früher keine Ahnung hatte und jetzt durch meine Arbeit im Schichtdienst in meiner Stadt auch so gut wie gar nicht connected bin, habe ich das Gefühl die Fusion ist für mich der zugänglichste Ort. Ich habe selber schon Unterstützung durch das Barrierefrei-Team mitbekommen und arbeite seit 1 Jahr auch an einem Stand, beides hat mir nochmal mehr Einblicke gegeben.
Also was genau meinst du mit Zugangshindernissen? Vielleicht bin ich hier auch nicht intellektuell genug, den Subtext zu checken, aber ich verstehe nicht, worauf Du genau hinauswillst. Würde ich aber gerne.
Was genau meinst du ist nicht zugänglich, was würdest du dir anders wünschen? Ich kann dir nur sagen, als jemand der von Szene früher keine Ahnung hatte und jetzt durch meine Arbeit im Schichtdienst in meiner Stadt auch so gut wie gar nicht connected bin, habe ich das Gefühl die Fusion ist für mich der zugänglichste Ort. Ich habe selber schon Unterstützung durch das Barrierefrei-Team mitbekommen und arbeite seit 1 Jahr auch an einem Stand, beides hat mir nochmal mehr Einblicke gegeben.
Also was genau meinst du mit Zugangshindernissen? Vielleicht bin ich hier auch nicht intellektuell genug, den Subtext zu checken, aber ich verstehe nicht, worauf Du genau hinauswillst. Würde ich aber gerne.
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LundiMcPuffin
- Beiträge: 50
- Registriert: Di 8. Apr 2025, 20:07
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Das einzige was weiterhin regiert ist der Zufall und seitdem die Verlosungen eingeführt wurden mehr denn je.
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sirdidimus
- Beiträge: 158
- Registriert: Mi 16. Nov 2011, 20:04
Re: Techno-Disneyland mit Klassenlogik?
Ein bisschen wirr.