wie die restlichen armen Schlucker bin auch ich Würstchen bettelnd und händeringend suchend nach einem Festivalticket.
"Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben", dessen ist man sich bewusst. Muss man aber gleich dem Umstand und der Strafe des Lebens mit festem Blick gegenüberstehen und sie hinnehmen? Versucht man sich nicht ein letztes Mal im Austricksen des Schicksals, einen Befreiungs- und Verzweiflungsschlag leistend in der Hoffnung, die Totems, die Magie und die Atmosphäre selber spüren zu dürfen?
Um wieder etwas im Leben zu empfinden, abseits vom Alltagstrott und dem Hamsterrad, suche ich mit letzter Kraft ein Ticket (QZEXB).
Vielen Dank fürs Lesen und euch allen einen schönen Tag,
MfG
D-T-Verschmelzung