Überall da, wo der Wasserdruck hoch genug ist, einfach einen kleinen 2-4 Wege Verteiler ranpacken. Kostet fast nix und düfte die Schlangen deutlich verkürzen. Insbesondere dort, wo Leute, die sich kurz die Hände waschen wollen zusammen mit denen, die Ihren 10 Liter Kanister vollmachen möchten, anstehen müssen, wäre das ziemlich praktisch.
Das ist eine gute Idee.
Nicht so, dass der KuKo oder die Wassercrew nicht auch schon
darauf gekommen wären.
Leider, wie schon selbst erwähnt, liegt es am fehlenden
Wasserdruck.
Es darf nicht vergessen werden, dass auf dem flachen Land
für 5 Tage eine Stadt mit 80'000 Einwohner*Innen aus dem
Boden gestampft wird. Da ist es kaum möglich eine moderne
Wasserversorgung hinzustellen. Nur schon eine Solche in der
fetivalfreien Zeit zu unterhalten damit sich keine Keime in
den vielen Leitungen bilden, wäre kaum zu bewerkstelligen.
Im Vergleich zu früheren Jahren ist die Wasserversorgung
auf der Fusion deutlich besser geworden.
Partybombe hat geschrieben: Do 16. Jul 2026, 12:17
Leider, wie schon selbst erwähnt, liegt es am fehlenden
Wasserdruck.
An SEHR vielen stellen ist aber durchaus genug Wasserdruck vorhanden. An vielen auch nicht, aber ein simpler Y-Hahn würde eigentlich nahezu überall Sinn machen bei sehr überschaubarem Aufwand und sehr geringen Kosten. Ich habe nicht um eine moderne Wasserversorgung gebeten
Habe wir auch schon drüber diskutiert... Selbst wenn der Druck gering ist: ein Wasserhahn für Kanisterleute und einer für schnell mal ne Flasche auffüllen bei den Campingplätzen. Auf dem Gelände ist der Druck definitiv ja eh ausreichend für zwei Hähne.
Und bitte, bitte legt mal irgendwer bei der Wasserstelle neben dem See bei T3 irgendwas hin, dass da nicht Jahr für Jahr die gleiche Matschkuhle entsteht. Das ist schon nüchtern eine Herausforderung
Mehr Hähne hin oder her - was ich mir seit Jahren wünsche, sind beleuchtete Zeichen, dass dort eine Wasserstelle ist.
An jeder der Wasserstellen v.a. auf dem Gelände ein langer Stab mit blauer Lichterkette oder so würd schon reichen
Damit nachts der Weg zur nächsten Wasserstelle nicht länger ist als er sein müsste
Ich hab mich gefragt, ob vielleicht ein paar Wassertürme helfen würden. Vor allem wenn es immer trockener wird und der Grundwasserstand immer niedriger wird. Da könnte man im Vorfeld schon einiges an Wasser sammeln. Das ist dann vielleicht kein Trinkwasser, aber zum Händewaschen zb. würds ja reichen.
An sich eine gute Idee mit den Wassertürmen.
Aber Realität sagt nein. "Genug" Wasser haben wir hier in DE tatsächlich nur noch im frühen Frühling. Danach können wir schon von Dürre reden. Hätte zur Folge, dass man das Wasser schon Wochen vor der Fusion in die Wassertürme pumpen müsste. Das braucht auch fette(!) Pumpen. Und selbst dann wirds ne ziemliche Plörre. Könnte man natürlich filtern, aber das wird noch aufwendiger.
Solche extra Tanks gibt es schon, doch wenn es am Fusion Samstag in nen Backstage schon kein Wasser mehr gibt und hunderte Essen nicht raus gehen können, ist wohl irgendwo eine Auslastungsgrenze erreicht
Da finde ich Wartezeiten an genügend Wasserstellen das kleinere Übel...